Deinstallation von Dropbox unter Ubuntu

Dropbox wird in der Regel nicht über die normalen Paketquellen installiert, sondern von der Dropbox Homepage runtergeladen.

Falls sich jemand fragt wie man Dropbox wieder sauber vom System bekommt, hier die Lösung:

sudo apt-get remove nautilus-dropbox
rm -rf ~.dropbox
rm -rf ~.dropbox-dist

Und dann natürlich noch den persönlichen Dropbox Ordner aus dem Homeverzeichnis löschen.

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NAS: Weg von der Fritzbox… hin zu Synology…

Einer der Gründe warum ich mir damals die Fritzbox 7390 geholt habe, war u.A. dass sie eine kleine NAS Funktionalität mit an Bord hat. Natürlich ist die Box in erster Linie Router und Telefonanlage, aber ein „bisschen“ NAS kann nicht schaden.

Ich habe die Fritzbox nun lange mit zwei USB Platten genutzt und war soweit auch ganz glücklich damit. Allerdings einen hohen Datendurchsatz hatte ich nie. Egal wie ich die Fritzbox angesprochen habe (FTP, CIFS, GVS) das absolute Maximum waren 3MB/s. Das war aber auch nur selten… sehr selten. Der Standard war eigentlich 1MB/s. Für den Zugriff über das Internet zum Laden von Dokumenten oder Bildern reichte das. Auch zum Streamen von Musik oder Filmen war es ausreichend. Wenn allerdings mehrere GB an Daten über die Leitung geschubst werden sollten, hat die Fritzbox doch sehr schnell „dicke Backen“ bekommen…

Die beiden Platten die ich bisher an der Box hatte, waren beides 2,5 Zoll Platten OHNE externe Stromversorgung.
Da mir die Platten aber zu klein waren, habe ich andere an die Box gehängt. Damit begannen dann die wirklichen Probleme. Dabei ist dann rausgekommen, dass mir die Fritzbox absolut keine Rufnummer von eingehenden Anrufen mehr anzeigen mochte, solange ein Gerät mit externer Stromversorgung angeschlossen war. Ganz egal, ob Drucker, USB.- Netzwerkswitch, Platte… Sobald ein Gerät angeschlossen wurde, welches über eine eigene Stromversorgung verfügte, zeigte mir die Fritzbox keine Nummer mehr an… nur noch unbekannt. Ich habe alles mögliche ausprobiert. Neues UTP Kabel, neues STP Kabel, andere Steckdosen, andere Räume, etc… Nichts hat hier geholfen. ich habe sogar von AVM ein Austauschgerät bekommen um einen Hardwaredefekt auszuschliessen. Aber auch damit kam keine Besserung. Dadurch griff natürlich auch keine Regel mehr, welche auf Rufnummern reagieren sollte.

Irgendwann war ich es dann einfach leid.

Da mir das Thema NAS bei der Fritzbox sowieso nicht so gut gefiel entschloss ich mich ein
kleines richtiges NAS von Synology zu kaufen. Also habe ich alle Platten wieder von der Fritzbox genommen und nun an das Synology Gerät geklemmt.

Konsequenz: JETZT weiss ich wie schön und schnell ein NAS sein kann (selbst bei den USB Platten habe ich einen Durchsatz von 15-20 MB/s) und ich bekomme wieder Telefonnummern angezeigt. :-)

Ich möchte hiermit auf keinen Fall die Fritzbox oder AVM bashen, mein Problem wird auch sicher hier im Haus mit den Stromleitungen zu tun haben, aber falls jemand etwas unzufrieden ist mit der NAS Funktionalität, kann ich jedem nur empfehlen mal ein NAS von Synology anzutesten. Die Geräte sind als Netzwerkspeicher hergestellt, Fritz NAS ist ein Goodie und das merkt man wenn man mal den Vergleich hat.

Über das Synology Nas werde ich in Zukunft sicher auch ein paar Artikel schreiben… im Moment fehlt mir hier leider die Zeit.

Für alle Neubesitzer: Hier ist schon einmal ein sehr gutes Wiki: Synology-Wiki

 

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Android: Sehr gutes Tutorial für Tasker

Seit einiger Zeit gibt es einen sehr
guten Blog, welcher sich rund um das Thema „Automatisierung mit Tasker“ beschäftigt.

Egal ob Tutorials, Profile oder Erklärungen. Im Blog gibt es einige nützliche Informationen.

Der Grund warum ich nun doch einmal explizit auf den Blog hinweisen möchte, ist der Beginn einer Tutorial Reihe, welche sich auch insbesondere an Tasker Einsteiger richtet.

Hier geht es zum Blog: http://tasker-skripte.blogspot.com/

Schaut mal vorbei, es lohnt sich.

 

 

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Fritzbox 7390: LAN Ports zeigen nur 100MBit/s an

Nichts besonderes, man kann aber leicht darüber stolpern…

Ein Vorteil der Fritzbox 7390 ist ja, dass man vier 1GBit LAN-Anschlüsse hat.

Wenn man diese auch nutzt und in den Einstellungen der Fritzbox schaut, wird man schnell erkennen, dass nur für den Port1 ein GBit angezeigt wird. Die Ports 2-4 zeigen jeweils nur 100MBit/s.

Das ist kein Defekt, sondern per Default in der Fritzbox so konfiguriert (Energiesparmaßnahme).

Um auch die drei anderen Ports mit voller Geschwindigkeit nutzen zu können, muss man den PowerModus unter System->Engeriemonitor->Einstellungen jeweils für
die Ports aktivieren.

Und schon klappts auch mit der Geschwindigkeit. 😉

Das würde dann so aussehen:

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Fritzbox: AVM bringt endlich das Update für die Fritzbox 7390

Endlich!

Habe gerade über Twitter gelesen, dass nun endlich das Update für die Fritzbox 7390 erschienen ist.

Das werde ich dann direkt heute abend mal flashen.

Hier mal die Hauptfeatures:

Neue Features: – ACHTUNG: Sichern Sie VOR dem Firmware Update die Daten des internen Speichers der FRITZ!Box!*
– Kindersicherung: erweitert um Filter für Internetseiten und -anwendungen
– Erweiterung von IPv6 um Dual Stack Lite für die Erreichbarkeit von IPv4-Gegenstellen über reine IPv6-Anbindung
– Neue DECT-Funktionen: sicherer DECT-Repeater, RSS-Feeds mit Bildern und eigenen Klingelton nutzen
– Neu für FRITZ!NAS: Suchen, Sortieren und erweiterte Ansicht nach Kategorien
– Medienfreigabe für ausgewählte Partitionen und getrennte Kennwörter für die Speicherfreigaben im Heimnetz und Internet

Die vollständingen ReleaseNotes sind hier zu finden: ReleaseNotes_7390

 

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Podcast: Pofacs-Der Podcast für alternative Computersystem ist wieder da!

Nach längerer Pause ist nun endlich eine neue Folge von Pofacs erschienen.

„Der Podcast für alternative Computersysteme“ sagt eigentlich schon alles über den Inhalt der einzelnen Folgen aus. Sehr informativ das Ganze!

In der neuen Folge gibt es keine konkreten Themenschwerpunkte, sondern es geht eher darum was die Jungs so in der letzten Zeit gemacht haben.

Für eine der nächsten Sendungen ist allerdings eine Android Episode geplant!

Hört mal rein!

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Android: Neue Version von Tasker mit überarbeitetem UI und Variablen Anzeige

Seit Anfang der Woche gibt es seit längerer Zeit endlich mal wieder ein Update zur Automatisierungs-App Tasker. Wie ich schon öfter geschrieben habe, kann ich mir ein Android Smartphone ohne Tasker nicht vorstellen. :-)

Ich habe mir das Update zwar noch nicht bis ins Detail angeschaut, aber was auf jeden Fall ins Auge sticht ist ein überarbeitetes UI. Sieht deutlich schicker aus als vorher.

Absolut genial ist allerdings, dass man sich nun zur Laufzeit den Status bzw. die Werte von Variablen anschauen kann. Gerade der Umgang mit Variablen ist in Tasker nicht unbedingt trivial. Nun kann man sich aber per Knopfdruck alle selbst definierten Variablen anschauen und erkennt direkt welche Werte zur Zeit gesetzt sind. Genauso kann man die Werte direkt überschreiben umso wesentlich einfacher einzelne Tasks zu testen. Klasse!!!

Seit heute gibt es noch ein weiteres Update mit ein paar Bugfixes.
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Hier geht es zu den Release Notes der beiden Updates: Release Notes Tasker

 

Hatte ich schon erwähnt, dass Tasker DIE MustHave App überhaupt ist? 😉

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WordPress Mini HowTo: Umzug zu neuer Domain

Wie ich bereits geschrieben habe, bin ich mit meinem Blog nun umgezogen.

Der Umzug lief im Großen und Ganzen ohne Probleme.

Hier mal ein kleines HowTo (so wie ich vorgegangen bin):

  1. Installation von WordPress auf dem neuen Server.
  2. Falls die Installation durch ein Skript (Knopf auf irgendeiner Webseite) des Providers geschieht, handelt es sich in der Regel um keine aktuelle Version von WordPress. Deswegen
    sollte direkt ein Update auf die aktuelle Version gemacht werden bzw. auf die Version vom alten Blog.
  3. Sicherung der Dateien vom alten Server (WordPress Installationsverzeichnis) mittels FTP Client
  4. Sicherung der Datenbank des Blogs. Da ich auf dem alten Server nur eine Datenbank für mehrere Applikationen zu Verfügung hatte, war mir der Export mit PhpMyAdmin zu mühselig. Beim Export/Dump werden alle Tabelle mitgenommen, obwohl WordPress nur ein paar wenige hat. Für den Export habe ich dann das WordPress Plugin WordPress Database Export benutzt. Das Plugin erstellt, im Prinzip genauso wie PhpMyAdmin, ein SQL mit dem sämtliche Tabellen inkl. der Inhalte erzeugt werden.
  5. Anpassung des SQLs. Hier kann
    fast komplett mit „Suchen & Ersetzen“ gearbeitet werden. Einfach die URL des alten Blogs durch die des Neuen ersetzen.
  6. Die unter 3. gesicherten Dateien nun in das Installationsverzeichnisses von WordPress auf den neuen Server kopieren. Bereits vorhandene Dateien können einfach überschrieben werden.
  7. Nun gilt es den Daten Export in die neue WordPress Datenbank einzuspielen. Den Export hatte ich zwar mit dem WordPress Plugin gemacht, aber beim Import habe ich mich dann doch für PhpMyAdmin entschieden.
  8. Fertig! :-) Nun sollte man sich mal testweise an seinem neuen Blog anmelden.

Nach der Aktion bin ich auf zwei nennenswerte Fehler gestoßen, welche sich aber leicht beheben ließen.

a) Wenn ich mich anmelden wollte kam folgende Fehlermeldung:
Fatal error: Allowed memory size of 33554432 bytes exhausted (tried to allocate 80 bytes) in /var/….

Grund hierfür war ein vom Provider zu niedrig angesetztes PHP Speicher Limit. Das stand auf 16MB.
Damit alles einwandfrei funktionierte musste ich das Limit auf 40MB erhöhen. Die Erhöhung erfolgt über  den Parameter: php_memory_limit=40. Bei meinem neuen Provider konnte ich die Einstellung direkt über den Browser vornehmen.

b) Der Blog ließ sich zwar aufrufen, allerdings waren sämtliche Links kaputt. Egal ob Verweise auf alte Artikel, Archive oder Topics. Auch hier war die Lösung schnell gefunden. Die Einstellungen für Permalinks schlagen sich auf die Datei .htaccess nieder. Da die Datei aus der alten Installation beim alten Provider stammte, passte diese natürlich nicht mehr zur neuen Installation. Für den Fall kann man entweder die Datei manuell ändern, oder noch einfacher über die Einstellungen im Blog selber. Hierzu einfach die Permalinks Einstellungen auf Standard setzen, speichern und danach wieder auf den gewünschten Wert.
Danach funktionieren auch alle Links wieder.

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Der Umzug ist vollbracht! Neue Domain http://netbunker.de

So, der Umzug ist erledigt und soweit als möglich auch ohne Datenverlust erfolgreich abgeschlossen.

Die URL http:\\blog.mourningsun.de wird ab sofort nicht mehr die Heimat meines Blogs sein, sondern von nun an:

http://netbunker.de

Die alte Seite ist zwar noch erreichbar, allerdings werde ich neue Artikel nur noch auf der neuen Seite veröffentlichen.

Der nächste Artikel wird sich dann auch in Kurzform den Schritten des Umzugs widmen.

Bis dahin.

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Der Umzug

Da mir der Speicherplatz bei meinem derzeitigen Hoster langsam knapp wird und mir die ein oder anderen Konditionen bei der Konkurenz ebenfalls mehr zusagen, habe ich mich nun für einen neuen Hoster entschieden.

Somit steht nun der Umzug von meinem Blog an. Ich hoffe es wird reibungslos und ohne Datenverlust gehen.

Sobald der Umzug stattgefunden hat, geht es hier weiter. Ob der Umzug auch mit einem
Domainwechsel einhergeht entscheide ich während dem Umzug.

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