Vorübergehend falsche Uhrzeit bei FRITZ!Fon

ja ja ja… das ewige Thema mit Datum und Zeitberechnung in der IT Welt…. :-)

Diesmal scheint es wohl AVM mit ihrem FRITZ!Fon „erwischt“ zu haben…

Hier die offizielle Meldung von der AVM Facebook Seite:

Einige von euch haben es bereits bemerkt: bei den FRITZ!Fon-Geräten kommt es vom 25.3. bis 1.4.2012 zu einer temporären Uhrzeit-Fehlanzeige. Ab Sonntag, den 1. April, wird automatisch wieder die korrekte Uhrzeit angezeigt (kein Aprilscherz ;).

Für eventuell entstandene Unannehmlichkeiten bitten wir um Entschuldigung. Weitere Infos dazu auf avm.de

 

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owncloud auf Synology NAS / Kalendar Sync

In meinem letzten Artikel habe ich beschrieben, wie man über einen recht einfachen Weg einen Filesync, ähnlich wie bei Dropbox, auf seinem eigenen Server hinbekommt.

Heute möchte ich zeigen, wie man seine Kontakte und Kalendar Daten auf seinem eigenen Server ablegt und somit die Daten über mehrere Rechner und Smartphones syncen kann. Ich hatte bis vor kurzem mehrere Kalender bei Google liegen und nun keinen mehr. :-)

Ich nutze hierfür owncloud. Was owncloud ist, kann man sich auf der Homepage im Detail anschauen, inkl. einer Online Demo.

Hier nur kurz die Highlights:

– File Ablage im Netz, inkl. Sharing Option (WebDav)
– Verwaltung von beliebig vielen Kalendern (Sync via CalDav)
– Verwaltung von Kontakten (Sync via CardDav)
– Verwaltung von
Bookmarks
– Galerie für Bilder

Mein Beispiel orientiert sich an einem Synology NAS, allerdings ist die Anleitung auch für jeden beliebigen Server zu gebrauchen.

Benötigt wird:
– owncloud 3 -> hier downloaden
– einen Server, welcher im Optimalfall auch über das Internet zu erreichen ist.
– Am Beispiel des Synology NAS muss die Webstation aktiviert sein.
– MySQL Datenbank (beim Synology NAS ist diese vorhanden bei aktivierter Web Station)
– Spieltrieb 😉

Die Installation ist sehr schnell erledigt. Nach dem Download von owncloud wird das Archiv File auf der Disk Station entpackt. und zwar im Verzeichnis

/volume1/web/owncloud

Der Apache Webserver auf der Diskstation läuft unter dem User „nobody“. Wir müssen für den Benutzer noch ein wenig an den Rechten schrauben. Auch am Daten.- und Konfigurationsverzeichnis müssen wir die Rechte
noch ändern. Um dies zu erledigen melden wir uns als root via ssh auf der Diskstation an und setzen folgende Befehle ab:

chmod 750 /volume1/web/owncloud/data
chmod 750 -R /volume1/web/owncloud/config
chown -R nobody:nobody /volume1/web/owncloud/

Die Rechte sind nun korrekt gesetzt. Der Rest der Installation und Konfiguration erfolgt direkt über das Webinterface.

http://EURE_IP/owncloud

Über die Startseite wird dann die Installation abgeschlossen.

Folgende Schritte sind dafür notwendig:

– Anlage des Admin Account (User/Passwort)
– Einrichten der Datenbank

Per Default wird SQLite verwendet. Dies Bedarf auch keiner weiteren Schritte. Ich bevorzuge aber die Nutzung ein MySQL
Datenbank (Konfig über den Knopf „erweitert“).

Bevor es weiter geht sollte man in seiner MySQL Installation eine Datenbank und einen User jeweils mit dem Namen owncloud erstellen.

Datenbank Name, Benutzername und Passwort sollten nun als letzter Schritt über das Webinterface eingegeben werden. owncloud legt dann die benötigten Tabellen selber an.

Das war es dann auch schon. Die Installation von owncloud ist abgeschlossen. Die bedienung bzw. Nutzung ist eigentlich selbsterklärend.

Nun noch ein kleines Beispiel wie man seine Kalendar aus Google in owncloud überführt.

Export aus Google:

– Anmeldung an Google Calendar
– Dort in die Einstellungen und auf Kalendar klicken.
– In der Übersicht den gewünschten Kalender auswählen
– Dann unter „Privateadresse“ auf ICAL klicken.
– Nun hat man seinen Kalendar als ical Datei auf der Platte liegen

Import in owncloud:

– Anmeldung an owncloud
– Im Menü Dateien anklicken und die ical Datei hochladen
n- Nach dem Upload auf die Datei in der owncloud klicken
– Auswahl des Kalenders und warten bis der Import abgeschlossen ist.
– Fertig :-)

Jeder Kalender in owncloud hat eine eigene CalDav Adresse über die der jeweilige Kalender auch von externen Anwendungen wie Thunderbird, Outlook etc… bearbeitet werden kann. Die Synchronisation über mehrere rechner funktioniert tadellos!

Auch über sein Android Smartphone kann man die owncloud Kalender einwandfrei einbinden.

Hierfür nutze ich die App CalDAV-Sync

Sie kostet zwar ca. 2 Euro ist aber ihr Geld wert. Die Kalendar integrieren sich dadurch ins das Android System als ob es sich um Google Kalender
handelt.

Für mich funktioniert die Synchronisation der Kalender Daten über Rechner, Smartphone und Tablet ganz wunderprächtig. :-) Auch ist es ein weiterer Schritt in die Richtung „Meine Daten liegen bei MIR“.
Auf dem Android Gerät sieht das dann folgendermaßen aus:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Falls ihr Fragen haben solltet: Einfach melden.

Kleiner Nachtrag noch zum Synology NAS: Ich habe eines der kleinsten Modelle mit 128 MB RAM. owncloud läuft dort und es reicht auch für den Sync der Kalender. Wenn man allerdings viel mit owncloud arbeiten möchte (Bilder hochladen, Dokumente ablegen und bearbeiten, etc…) sollte
man darüber nachdenken owncloud lieber auf einem richtigen Server im Web zu installieren. Das NAS bekommt schon recht schnell dicke Backen….

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Android Quick Tipp: JustReader als Ersatz für den GoogleReader

Bin die Tage durch Zufall auf einen relativ neuen News Reader gestoßen.

JustReader

Es gibt ihn in einer kostenlosen und kostenpflichtigen Variante. In der kostenlosen fehlen ein paar Sync Optionen und sie enthält Werbung. Ich habe mir die Pro Version allerdings bereits nach 10 Minuten Test gekauft.

Installiert habe ich den Reader nun auf meinem Tablet und Smartphone. Gerade auf dem Tablet sieht der Reader genial aus. Es gibt alle möglichen Sync Optionen (offline, online, mit Bilder, ohne Bilder, gesamter Text, nur Überschriften, etc…). Ich nutze ihn jeweils nur im Online Betrieb. Die Geschwindigkeit ist vielleicht teilweise noch nicht wieselflink, aber dennoch weit oben im Gegensatz zu den
meisten Konkurrenten. JustReader synct nur gegen den GoogleReader, was aber in der Regel ja auch der Standard Reader ist. Im Moment kann man noch keine neuen Feeds über JustReader abonnieren, aber ich denke das wird noch kommen.

Wie gesagt, gerade von der Optik und vom Aufbau gefällt mir der Reader auf dem Tablet besonders gut und ist für mich die erste Wahl. Aber auch auf dem Smartphone macht er eine sehr gute Figur.

Probiert ihn mal aus, für mich ein echter Geheimtip.

Hier noch ein paar Bildchen aus dem Play Store:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Eigene(r) Dropbox/Cloud Storage mit Synology NAS und Sparkleshare

Online Speicher ist schon etwas feines. Mittlerweile gibt es auch zig Anbieter, welche Speicherplatz
anbieten (Dropbox, Wuala, Sugarsync, etc…). Meistens bekommt man ein kleines bisschen Speicher sogar kostenlos, was in der Regel für ein paar Dokumente oder Bilder ausreicht. Will man mehr Speicher haben, muss man Geld bezahlen. Egal welcher Dienst, jeder hat seine Vor.- und Nachteile. Alle haben für mich aber etwas gemeinsam:

Jemand „Fremdes“ hat MEINE Daten auf SEINEN Servern.

Und genau damit kann ich mich einfach nicht anfreunden. Aus diesem Grund bin ich schon länger auf der Suche nach einer Lösung um mein NAS als Online Storage zu nutzen. Bis jetzt habe ich die Platten im eigenen Netz über NFS gemounted, sodass ich mit allen Rechnern darauf zugreifen und die Dokumente bearbeiten konnte. Von Unterwegs via
Android Telefon ging das ebenfalls über FTP, etc…

Komfortabler ist es aber die Dateien lokal zu bearbeiten, welche dann nach der Änderung automatisch zurück aufs NAS synchronisiert werden. Bei meiner Suche bin ich natürlich auch über Sparkleshare gestolpert.

Sparkleshare ist ein Open Source Client, welcher serverseitig ein GIT Repository benötigt.

Die folgende Anleitung bezieht sich auf einen Fedora Client und ein Synology NAS als Server. Für andere Systeme sollte es die Kombination an Software allerdings auch geben.

Installationsanleitung:

Einrichten des Synology NAS als Server

Vorbereitend muss das NAS in die Lage versetzt werden auch mit Fremdsoftware bestückt
zu werden.
Hier gibt es ein gutes Tutorial dazu: Installation IPKG

Ist das Paketverwaltungssystem IPKG installiert geht es weiter mit der Installation von git.

Dazu muss man sich als root via ssh oder telnet auf dem NAS anmelden. Danach werden folgende Befehle abgesetzt:

ipkg update
ipkg install git

Nach wenigen Sekunden ist die git Installation abgeschlossen.

Falls man den Connect zum git Repository mit einem speziellen User machen möchte, sollte man diesen nun über das Webinterface (DSM) vom NAS anlegen.

Wichtig ist, dass am NAS SSH Login (DSM Webinterface) aktiviert ist, da Sparkleshare über ssh mit git redet. Damit der zu nutzende User sich dann auch wirklich über ssh anmelden kann muss die Datei

/etc/passwd noch geändert werden. Ich nutze nano also Editor, allerdings spielt der Editor keine Rolle.
Im folgenden
Beispiel nenne ich den User einfach mal „Gituser“. Diesen müsst ihr dann durch den User von euch ersetzen.

nano /etc/passwd

Folgende Zeile muss geändert werden:
ALT:
Gituser:x:1026:100:Git:/var/services/homes/Gituser:/sbin/nologin
NEU:
Gituser:x:1026:100:Git:/var/services/homes/Gituser:/bin/sh

Ihr solltet euch nun testweise mit dem „Gituser“ über ssh anmelden. Wenn die Anmeldung funktioniert geht es weiter.

Als nächstes sollte über das DSM Webinterface ein neuer „Gemeinsamer Ordner“ angelegt werden. In diesem Ordner werden dann später die git Repository angelegt. Ich habe ihn bei mir GIT_REPO genannt. Wichtig ist, dass der User „Gituser“ Schreibberechtigung für diesen Ordner bekommt!

Wenn der Ordner angelegt ist und die Berechtigungen stimmen, können wir nun auch unser erstes leeres Repository anlegen. Dazu melden wir uns als Gituser über ssh an und legen ein neues Unterverzeichnis im GIT_REPO Ordner an.

mkdir -p /volume1/GIT_
REPO/Test

Nun wechseln wir in das Verzeichnis und erzeugen ein leeres Repository:

cd /volume1/GIT_REPO/Test
git init --bare

Damit haben wir unser erstes Repository und auch die ersten Arbeiten auf dem NAS abgeschlossen.

Einrichten von Sparkleshare auf dem Client:

Für Fedora sind folgende Zeilen in einem Terminal abzusetzen:

sudo curl -o /etc/yum.repos.d/sparkleshare.repo http://repos.fedorapeople.org/repos/alexh/sparkleshare/fedora-sparkleshare.repo
sudo yum install sparkleshare

Wie bereits erwähnt beziehe ich mich hier nur auf Fedora. Sparkleshare gibt es aber auch für andere Distributionen.
Die Installation auf dem Client ist damit abgeschlossen. Nun geht es an die Konfiguration.

Sparkleshare installiert sich als Dienst welcher über

sparkleshare start

starten, über

sparkleshare stop

anhalten und über

sparkleshare restart

neustarten
lässt.

Nach dem ersten Start von Sparkleshare wird man aufgefordert seinen Namen und eine EMail Adresse einzugeben. Danach läuft der Dienst, welcher aber noch keine Repositories überwacht.

Wir fügen nun ein Repository hinzu über das Tray Icon von Sparkleshare (Menüpunkt „Füge ein gehostetes Projekt hinzu“. Folgender Dialog erscheint:

Repository einrichten

Da wir unseren eigenen Server nutzen wollen, wählen wir „On My Own Server“.
Als Adresse muss die IP des NAS eingetragen werden. Sparkleshare nutzt per default den Namen git, welcher beim Connect vor die IP gestellt
wird. In unserem Beispiel haben wir aber den User Gituser vorgesehen, somit müsste der Eintrag für die Adresse wie folgt aussehen:

Gituser@IP_VON_EUREM_NAS

Der entfernte Pfad sieht dann so aus (wie in unserem Beispiel angelegt):

/volume1/GIT_REPO/Test

Nun klicken wir auf „Hinzufügen“, warten einen Moment und hoffen, dass eine Erfolgsmeldung kommt.

Damit man nicht immer ein Passwort für den ssh Connect eingeben muss, generieren wir uns nun ein ssh Schlüsselpaar und übetragen den Schlüssel auf das NAS.

Dies erfolgt so:

ssh-keygen
ssh-copy-id Gituser@IP_VON_EUREM_NAS

Auf dem Server entsteht folgende Datei mit den bekannten ssh Schlüsseln:

/volume1/homes/Gituser/.ssh/authorized_keys

Diese öffnen wir mit einem Editor unserer Wahl.

Auf dem Client öffnen wir die Datei:

/EUER_HOMEVERZEICHNIS/.config/sparkleshare/sparkleshare.EURE_EMAIL_ADRESSE.key.pub

In dieser Datei steht der ssh Schlüssel für Sparklshare. Diesen
kopieren wir als neue Zeile in die geöffnete Datei authorized_keys.

Dadurch sollte Sparkleshare sich nun über ssh mit eurem Server verbinden können, ohne dass ihr ein Passwort eingeben müsst.

Das war es dann auch. Ab sofort sollten alle Dateien aus eurem lokalen Ordner im Hintergrund auf das NAS übertragen werden. Will man das Repository auf mehrern Rechnern nutzen, muss die Client Installation und ssh Konfiguration pro Rechner wiederholt werden.

Das ganze funkioniert bei mir auch recht zuverlässig. Der Dienst hat sich zwar schon ein paar Mal verabschiedet, aber ein Datenverlust ist mir bisher nicht entstanden.

Falls ihr Fragen habt oder ich etwas vergessen, meldet euch einfach.

Als nächstes werde ich dann mal owncloud ausprobieren. :-)

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Synology NAS mit neuer Firmware DSM 4.0

Genau wie avm mit ihrem Fritz!OS Update hat nun auch Synology eine neue
Version ihrer Firmware mit dem Namen DSM 4.0 am Start. Diese Version gab es schon länger als Beta Version zum Testen. Nun ist sie allerdings offiziell erschienen. Ich habe mir die neue Version am Wochenende mal installiert.

Die Installation lief zwar fehlerfrei durch, allerdings musste ich noch ein wenig nachbessern bis mein NAS wieder fehlerfrei lief. Ich muss allerdings auch gestehen, dass ich auf meinem NAS deutlich mehr Modifikationen laufen habe, als zum Beispiel auf meiner Fritzbox.

Probleme hatte ich mit dem Medienserver der durch das Update keine Dateien mehr gefunden hatte. Ich musste also die Indizierung der Mediendateien neu anstoßen was natürlich etliches an Zeit benötigt. Ferner greife ich über NFS auf die Platten zu was nach dem Update auch nicht mehr funktionierte. Hier musste man über das Webinterface einmal den NFS Dienst beenden und
wieder starten.

Ich habe nur ein kleines Modell, sodass ich nicht in den Genuss aller neuen Features komme.
Das Webinterface wurde deutlich überarbeitet und bietet nun die Möglichkeit über kleine Widgets direkt den Status des NAS abzulesen. Ein Highlight ist sicher auch der neue Dienst Cloud Station. Dieser soll in Zukunft ermöglichen seinen eigene Onlinefestplatte ala Dropbox zu nutzen und die Dateien über mehrere Rechner hinweg zu synchronisieren. Der Dienst ist allerdings noch im Beta Status und die dazugehörigen Clients bisher nur für Windows verfügbar. Dennoch klingt das schon sehr vielversprechend zumal ich absolut kein Freund von diesen ganzen Onlinefestplatten bin. Da hat die eigene Cloud Platte doch erheblich mehr Charme, da ich weiss wer auf meine Daten zugreift.

Genauso wie AVM arbeitet auch Synology kontinuierlich an neuen Features für ihre Geräte, absolut LOBENSWERT!

Wer noch etwas zögerlich ist, kann die neue Version von DSM 4.0 auch erstmal online ausprobieren:

nDSM 4.0 Live Demo

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Firmware Updates für Fritzbox 7390 und Fritzfon MT-F

Seit gestern gibt es ein Update für die Fritzbox. Seit dem Update nennt sich die Firmware Fritz!OS.

Auch wenn
sich die interne Firmware Version (84.05.20) nur in der letzten Stelle geändert hat, gab es doch einige Änderungen. Zum Beispiel die Synchronisierung mit Google Contacts oder aber auch „neue“ Funktionen im Bezug auf Cloud-Dienste. An der Optik bzw. am Aufbau der Oberfläche wurde auch einiges aufgehübscht. Passend zum Update der Fritzbox, gab es ebenfalss eine neue Version der Firmware für das Fritzfon MT-F. Auch hier hat sich einiges getan in Sachen Optik und Übersicht.

Die Updates für die Fritzbox und das Fritzfon liefen ohne Probleme und relativ schnell durch.

Hier mal die gesamte Übersicht der neuen Funktionsmerkmale von Fritz!OS:

Die Update-Datei „FRITZ.Box_Fon_WLAN_7390*.image“ in diesem Verzeichnis enthält
die aktuelle Firmware (Anlagensoftware) für FRITZ!Box Fon WLAN 7390.

Achtung: Diese Firmware ist nur für FRITZ!Box Fon WLAN 7390 geeignet!

Produkt: FRITZ!Box Fon WLAN 7390

Version: FRITZ!OS 05.20 (84.05.20)
n
Sprache: deutsch

Release-Datum: 05.03.2012

Neue Features: – Mit MyFRITZ! die eigene FRITZ!Box sicher aus der Ferne nutzen
– Smartphone-optimierte Seiten fritz.box, fritz.nas und myfritz.box
– Mit Google Kontakte die Auswahl bei Online-Telefonbuch erweitert
– Ein Wunschname für FRITZ!Box: für WLAN SSID, NAS, DECT und mehr
– Neuer Internetzugang. Statt DSL und LAN nun auch über WLAN
– Priorisierung von Telefonaten im WLAN mit FRITZ!App Fon
– Bedienung verbessert. Onlinehilfe mit Suchfunktion und Navigation

Eine ausführliche Beschreibung zu den neuen Funktionen finden Sie auf dem
Serviceportal in der Rubrik „News und Ausblick“.

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Verbesserungen der 84.05.20:

DSL: Neue DSL-Version u.a. mit Verbesserungen bei ADSL2+ Anschlüssen
DSL:
VDSL-Interoperabilität und Übertragungsleitung optimiert

DSL: NEU – Vorherige DSL-Version aktivierbar
DSL: Verbesserte Anzeige der DSL-Datenrate an Annex J-Anschlüssen
DSL: Interoperabilitätsverbesserungen gegen Globespan Gegenstellen im Cabinet Mode
DSL: Interoperabilitätsverbesserungen, PTM deaktiviert bei verschiedenen Gegenstellen

Internet: NEU – mit MyFRITZ! die FRITZ!Box komfortabel aus der Ferne nutzen
Internet: NEU – per WLAN den Internetzugang eines anderen Routers mit nutzen
Internet: NEU – DNS-Server (IPv4 und IPv6) optional einstellbar (Z.B. OpenDNS, Google DNS)
Internet: NEU – UMTS-Ersatzverbindung für den Internetzugang bei Ausfall von DSL
Internet: NEU – Geschwindigkeitsanzeige im Online-Monitor auch bei Internetzugang via LAN
Internet: NEU – Einstellungen für Exposed Hosts und ping6 in den IPv6-Freigaben
Internet: NEU – Einstellungen für die
Zusammenarbeit mit weiteren IPv6-Routern im Heimnetzwerk

Internet: NEU – IPv6-Unterstützung für weitere Dienste: UPnP, UPnP/AV, TR-064, 1&1 HomeNet-Klienten
Internet: NEU – DynDNS-Unterstützung für IPv6 über dnydns.org und namemaster.de
Internet: NEU – NetBIOS-Filter für bei Bedarf deaktivierbar (z.B. Online-Speicher Strato)
Internet: Einrichtung des Internetzugangs überarbeitet
Internet: Unterstützung für DNSSEC vervollständigt
Internet: Fehlerbehandlung bei der DynDNS-Aktualisierung verbessert
Internet: Internet-Seitenaufbau bei aktiver Kindersicherung beschleunigt

WLAN: NEU – Feedback Eingabemöglichkeit pro WLAN-Gerät integriert
WLAN: NEU – ein aktiver MAC-Filter wird während des WPS-Vorgangs temporär deaktiviert, um die Erstanmeldung zu vereinfachen
WLAN: komplett überarbeitetes WLAN-Modul
WLAN: WLAN-Start und Änderungen an der WLAN-Konfiguration
beschleunigt

WLAN: Interoperabilität mit Logitech Squeezebox Radio verbessert
WLAN: Mouse over Anzeige des WLAN-Gerätenamens und der IP-Adresse in den Systemereignissen
WLAN: reduzierte Ereigniseinträge bei WPS mit Windows 7- und Vista-Clients und WDS-An und Abmeldungen
WLAN: Anzeige von WDS-Geräten verbessert
WLAN: Anzeige der Linkraten auch bei Verbindungen zu Apple MacBook
WLAN: Protokollfunktion für regulären An- und Abmeldeereignisse konfigurierbar
WLAN: WLAN-Ereignisse ergänzt um „Neues WLAN-Gerät erstmalig angemeldet“
WLAN: zusätzlicher Hinweis, falls der gewünschte WLAN-Kanal in 5 GHz durch bevorrechtigte Nutzer (Radar) belegt ist
WLAN: führende und abschließenden Leerzeichen im WLAN-Netzwerkschlüssel werden zur Verbesserung der Windows-Kompatibilität abgefangen

Telefonie: NEU – Google Kontakte als Online-Telefonbuch einbinden
Telefonie: NEU –
Priorisierung für Sprachdaten bei Verwendung von FRITZ!App Fon [1]

Telefonie: Menüpunkt „Eigene Rufnummern“ fasst Internet- und Festnetzrufnummern mit Statusanzeige zusammen
Telefonie: Online-Telefonbücher mit flexibler Rufnummernmenge und änderbaren Rufnummerntypen
Telefonie: Anzeigename auch bei Anbieter-seitig verwalteten Rufnummern änderbar
Telefonie: Anzahl neuer Anrufbeantworter-Nachrichten an IP-Telefonie übermitteln (MWI)
Telefonie: Anzeigename der eigenen Rufnummer an IP-Telefone übermitteln
Telefonie: E-Mail-Einrichtung bei integriertem Faxempfang vereinfacht
Telefonie: Registrierungsverhalten für Internetrufnummern alternativer Anbieter in speziellen Szenarien korrigiert
Telefonie: IMS-Unterstützung für „implicit registration“
Telefonie: Kodierung zur Übermittlung der Tarifinformationen (AoC-S) verbessert
Telefonie: Korrektur für ggf. scheiternde Übernahme eines
Gesprächs vom Anrufbeantworter beim Mithören

Telefonie: Telefonbuchimport verbessert
Telefonie: Namensauflösungen bei Wahlhilfe und internen Rückrufen verbessert
Telefonie: Rufsignalisierung an analogen Nebenstellen in speziellen Szenarien korrigiert
Telefonie: Rufannahmeeinstellungen des Anrufbeantworters immer erhalten bei kommenden Firmware-Updates
Telefonie: Rufnummernerkennung bei eingehenden Rufen am analogen Festnetzanschluss verbessert
Telefonie: Auswahl der Internettelefonieanbieter überarbeitet
Telefonie: Sprachdaten mit 20 ms-Paketierung bei Anbieter solomo
Telefonie: DNS-Auflösung bei route_always_over_internet überarbeitet
Telefonie: Verbesserung für Gespräche über Unitymedia
Telefonie: Stabilität verbessert, u.a. bei Rufannahme am ISDN-/DECT-Telefon

DECT/FRITZ!Fon: NEU – Hintergrundbild mit Datum/Uhrzeit einstellbar
DECT/FRITZ!Fon: NEU –
informativer Ereignis-Startbildschirm (FRITZ!Fon MT-F)

DECT/FRITZ!Fon: NEU – Weckfunktion auch mit Internetradio
DECT/FRITZ!Fon: NEU – Eingehende Anrufe in extra großer Schrift
DECT/FRITZ!Fon: NEU – neue, optimierte MIDI-Klingeltöne
DECT/FRITZ!Fon: NEU – Zuordnung von Klingetönen zu Telefonbucheinträgen
DECT/FRITZ!Fon: sporadische Basisverluste beseitigt
DECT/FRITZ!Fon: Interoperabilität mit Fremd-Handgeräten verbessert
DECT/FRITZ!Fon: Textanzeige bei Podcasts korrigiert
DECT/FRITZ!Fon: Podcasts, Internetradio und RSS-Feeds lassen sich auch bei leeren Listen hinzufügen
DECT/FRITZ!Fon: FRITZ!Fon Display-Information bei eingehenden Anrufen mit unterdrückter Rufnummer anzeigen
DECT/FRITZ!Fon: Systembeschleunigung bei Menüs Podcasts und Internetradio
DECT/FRITZ!Fon: Fehlerbehandlung für nicht verfügbare Bilder verbessert
DECT/FRITZ!Fon: Anzeige der
Telefonbücher in der Handgeräteauswahlliste optimiert

DECT: Löschen von Handgeräten verbessert
DECT: Anzeigeverbesserungen bei Fremdhandgeräten

Heimnetz: NEU – FRITZ!Box-Wunschname für die Anzeige im Heimnetz, Mediaserver, Aufruf im Browser, DECT Basis und WLAN SSID
Heimnetz: NEU – Internetzugang für Gäste auf LAN 4, sicher getrennt vom Heimnetz
Heimnetz: NEU – Anzeige der Gast-Geräte in der Netzwerkübersicht (WLAN und LAN)
Heimnetz: NEU – Gruppierung der Netzwerkgeräte (aktive, Gäste und ungenutzte)
Heimnetz: NEU – über http erreichbare Geräte in der Netzwerkübersicht klickbar
Heimnetz: NEU – automatisches Wake On Lan aus dem Internet (inkl. IPv6-Unterstützung)
Heimnetz: NEU – Anzeige von FRITZ!Powerline-Geräten in der Netzwerkübersicht und auf der FRITZ!Box Startseite
Heimnetz: NEU – Details für Netzwerkgeräte zeigt erweiterte Eigenschaften einschließlich IPv6-Adressen
r

System: NEU – neue Seite myfritz.box: Anruflisten, Anrufbeantworter und eigene Daten
System: NEU – Smartphone-optimierte Seiten fritz.box, fritz.nas und myfritz.box
System: NEU – Name der FRITZ!Box und FRITZ!OS auf der Startseite fritz.box
System: NEU – Online-Hilfe komplett überarbeitet mit Suchfunktion und Navigation
System: NEU – Erleichterte Einrichtung von Anmeldedaten (Kennwort Klartexteingabe)
System: NEU – einfacher Wechsel zwischen Standard- und erweiterte Ansicht (auf Klick)
System: NEU – Push-Mail mit ausführlichen DSL-Anschlussinformationen
System: NEU – Push-Mail mit IP-Addresse nach Verbindungsaufbau und verpasste Telefonanrufen
System: NEU – Automatischer Fehlerbericht an AVM (erreichbar über die Startseite/Inhalt/AVM-Dienste)
System: NEU – Automatische Synchronisierung der WLAN-Nachtschaltung mit kompatiblen FRITZ! Produkten [2]
System: Stabilität
bei Netzwerklast verbessert

System: Support für POP3 SSL bei der Auswahl von Web.de
System: DNS-Server der FRITZ!Box erweitert (DNS über TCP)
System: Verlust der APIPA-Adresse 169.254.1.1 korrigiert
System: DOS-Robustheit des https-Fernzugangs gegenüber thc-ssl-dos-Tool erhöht
System: Probleme mit der Anzeige von Benutzername und SMTP-Server beim Push Service beseitigt
System: Korrektur für die Nutzung von IP-Kameras mit Real Time Streaming-Protokoll

USB: Multifunktionsdrucker benötigen beim USB-Fernanschluss ab sofort nur noch die Aktivierung des Gerätetyps Drucker (Heimnetz/USB-Geräte/USB-Fernanschluss)
USB: Interoperabilität verbessert (EnOcean USB)
USB: Performancverbesserungen beim Schreiben auf USB-Speicher
USB: Stabilität beim Abziehen von USB-Speichern erhöht

Speicher/NAS: NEU – Name der Arbeitsgruppe einstellbar
Speicher/NAS:
Beschleunigtes Einlesen des Laufwerks für die Internetfreigabe

Speicher/NAS: fritz.nas: Dateisuche und -ansicht optimiert. Anzahl Dateien erhöht
Speicher/NAS: FTP-Verbindungen bei LAN-Zugriff auf USB-Speicher beschleunigt
Speicher/NAS: verbesserte Behandlung beim Trennen von USB-Speichern während der Indexierung
Speicher/NAS: interner Speicher mit neuen Inhalten (nach Werkseinstellungen)
Speicher/NAS: Bilderbehandlung durch Internet Explorer 9 und Suche verbessert

Mediaserver: NEU – Playlist Support integriert (alphabetisch)
Mediaserver: Interoperabilität erhöht (Sony TV, Kathrein-Receiver, Xbox, 1&1 Audiocenter)
Mediaserver: Performance-Optimierungen
Mediaserver: Verbesserte Zeichenbehandlung, u.a. von Umlauten in MP3-Album Covern und JPG Dateien
Mediaserver: Mediaserver-Laufwerk wird nun zuerst indexiert
Mediaserver: UPnP-Suche nach Containern innerhalb
eines Containers gefixt

Mediaserver: MP3-Album Cover und skalierte JPG-Dateien lassen sich auch bei eingerichteter Freigabe zuverlässig abrufen
Mediaserver: Sortierung in der Ansicht „Ordner“ alphabetisch nach Dateinamen
Mediaserver: Sortierung in der Ansicht „Album“ nach ID3 -Feld „Track-Nummer“
Mediaserver: Sortierung in allen anderen Ansichten nach ID3- „Title“

UMTS: Problem beim Aufbau der UMTS-Verbindung beseitigt
UMTS: Unterstütztung ausgewählter UMTS-Sticks mit Merkmal CSV
UMTS: Modem-Interoperabilität verbessert (u.a. ZTE K4505-Z, Sierra USB 309, 4G Systems XS Stick P14)

Wichtige Hinweise zum Update:

[1] Die automatische Sprachdaten-Priorisierung bei Gesprächen erfordert bei iPhone/iOS
mindestens FRITZ!App Fon Version 1.6.0 und bei Android mindestens FRITZ!App Fon Version 1.56.

[2] Die automatische Synchronisierung der WLAN-
Nachtschaltung steht derzeit für den

FRITZ!WLAN Repeater 300E mit aktueller Firmware zur Verfügung.

[3] AVM folgt bei der IPv6-Implementierung bereits der aktuellen IETF-Empfehlung, die vorsieht,
dass grundsätzlich kein automatischer Aufbau eines 6to4-Tunnels mehr erfolgen sollte, wenn
der Provider IPv6 noch nicht nativ unterstützt. Stellen Sie 6to4 als Zugangsart unter
Internet/Zugangsdaten/IPv6 explizit ein, falls Sie 6to4 für Ihre IPv6-Anbindung
nutzen wollen.

[4] Die dargestellten Energiewerte in der FRITZ!Box-Verbrauchanzeige wurden gegenüber der
letzten Firmware Releaseversion korrigiert. Aufgrund dieser Anpassung können die angezeigten
Verbrauchswerte von denen in der aktuellen Releaseversion abweichen.

[5] Aktualisieren Sie auch die Firmware für Ihr FRITZ!Fon, um alle neuen Leistungsmerkmale
nutzen zu können. Weitere Informationen zu den
neuen Leistungsmerkmalen der FRITZ!Fon-Familie

finden Sie im jeweiligen FRITZ!Fon Service Portal.

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