Bin dann mal offline….

Wie angekündigt ziehe ich gerade mit meinem Blog auf einen vServer um.

Der Umzug ist soweit komplett verskriptet, was allerdings noch fehlt ist der Umzug der Domains.

Bis dieser erledigt ist, werde ich den Blog erstmal vom Server nehmen.

ich denke Anfang der kommenden Woche sollte es weitergehen.

Bis dann

Daniel

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Auszeit / Downtime des Blogs

Ich habe mir einen vServer gegönnt und bin nun mitten im „Umzugsstress“.

Es kann in den nächsten Wochen hier und da zu Downtimes kommen bzw. gelegentlich wird der Blog vielleicht nicht verfügbar sein.

Weiter mache ich aber auf jeden Fall!

Gerade durch den Umzug auf den vServer werden sicher viele spannende Themen aufkommen. ;-
)

Bis die Tage

Daniel

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owncloud 4.0 ist raus!!

Wahnsinn, die Jungs geben richtig Gas!

Hier
ein Auszug aus den Release Notes:

  • Drag & Drop File Uploading – Enables end users to upload a file from a browser without installing a client. Simply open a browser, log in and then drag from the desktop into the ownCloud window.
  • Shared Calendars and Calendar categories – End users can sync their own calendar, but also share their calendar with others, enabling them to see and schedule appointments while looking at the user’s schedule.
  • File Encryption – new server side encryption increases file security while at rest – not even server admins can look at these encrypted files while they reside on the server.

Wird heute Abend direkt installiert! 😉

Und hier noch ein Zitat aus Caschys Blog:

Viewer für Open Document Format
Zudem umfasst die neue Version auch einen Viewer für Open Document Format (ODF), das als Standard von den Office-Programmen LibreOffice und Apache OpenOffice verwendet wird. Damit lassen sich Texte, Tabellen und Grafiken mit dem Web-, Windows- und Linux-Client von ownCloud lesen, ohne dass die Dateien dafür auf dem entsprechenden Endgerät gespeichert werden müssen. ownCloud ist die erste File-Sharing-Software, die diese Funktion anbietet.

 

Leute, owncloud wird ne riesen Nummer!

 

UPDATE: Die Version 4.0 ist noch recht fehlerbehaftet. Viele User klagen über Fehler beim Sync von Kontakten und  Kalendereinträgen…. Ich konnte bei meiner
Testinstallation nicht einmal Kalender oder Kontaktlisten erstellen… Ich warte dann lieber doch noch ein wenig

 

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Total Commander für Android offiziel im Play Store gelandet

Leider wird man gelegentlich doch genötigt mit Windows zu arbeiten… Vermutlich kennt auch jeder den Total Commander, welche mehr als nur ein sinniger Ersatz für den Windows Explorer ist.

Seit ein paar Tagen gibt es nun die offizielle Android App. Ich habe sie mir gestern mal installiert und bin eigentlich auch recht angetan von der App. Es ist halt der Total Commander…, das heisst sehr funktional, aber nicht
unbedingt hübsch. 😉

Zusätzlich zum Total Commander gibt es im Moment (werden sicher noch mehr) drei Plugins, welche den Zugriff auf SMB, WebDAV und FTP Freigaben ermöglichen.

Alles in allem eine gute Portierung für Android!

Hier die jeweiligen Links aus dem Play Store:

Total Commander

FTP Plugin

WebDAV Plugin

LAN Plugin

 

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Einbinden von Cloudstorage über webdav und fstab (owncloud, HiDrive, etc…)

Wer seinen Cloud Storage gerne ins Filesystem seines Linux einbinden will, muss gar nicht so viel machen.

Zuerst muss davfs2 installiert werden, welches in allen Distros verfügbar ist.

Am Beispiel von Sabayon:

sudo equo install davfs2

Als nächstes legen wir unter home ein Verzeichnis, welches als Mountpunkt für unseren Onlinespeicher dient:

mkdir /home/{Benutzername}/cloud

Nun wird ein entsprechender Eintrag in der /etc/fstab erzeugt (Datei muss mit root Rechten geöffnet werden)

Für owncloud:

http://URL_EURER_OWNCLOUD/files/webdav.php  /home/{BENUTZERNAME}/cloud davfs  rw,user,noauto  0  0

Für Strato HiDrive:
n

https://webdav.hidrive.strato.com /home/{BENUTZERNAME}/cloud davfs rw,user, noauto 0 0

Damit davfs weiss wie die jeweiligen Authentifizierungsdaten lauten, müssen diese im Homeverzeichnis abgelegt werden.

mkdir /home/{BENUTZERNAME}/.davfs2
touch /home/{BENUTZERNAME}/.davfs2/secrets

In die frisch erstellte Datei secrets müssen nun die entsprechenden Zugangsdaten für den Cloudstorage hinzugefügt werden.
Schema: URL USER PASSWORD

Für owncloud:

http://URL_EURER_OWNCLOUD/files/webdav.php USER PASSWORD

Für Strato HiDrive:

https://webdav.hidrive.strato.com USER PASSWORD

Damit niemand ausser uns Zugriff auf die Datei secrets bekommt, muss diese noch mit den entsprechenden Rechten verarztet werden:

chmod 600 /home/{BENUTZERNAME}/.davfs2/secrets

Damit unser User nun die Laufwerke mounten kann, muss er der Gruppe davfs2 hinzugefügt werden (das Kommando dafür kann distributionsabhängig abweichen.

Für Sabayon:
n

gpasswd -a ${BENUTZERNAME} davfs2

Fertig! Nun können die Laufwerke direkt ins Filesystem eingehängt werden.

mount /home/{BENUTZERNAME}/cloud

Ihr solltet die Laufwerke aber manuell nach dem Bootvorgang mounten und nicht automatisiert, da dies nur funktioniert wenn auch die Internetverbindung vorhanden ist.

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Nachtrag zum Thema: owncloud für Synology NAS

Damit es nicht in den Kommentaren zum alten Artikel untergeht….

Eric aus dem Nachbarblog http://www.eg-blog.de/ hat ein spk Paket für das Synology NAS gebastelt.

Somit braucht man sich nicht mehr um die Konfiguration von owncloud kümmern und bekommt (wenn man die Quelle ins Paketcenter einträgt) auch
gleichzeitig Updates mit!

Ich hatte noch keine Zeit es zu testen, aber auf jeden Fall schonmal Danke dafür!

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owncloud für Android

owncloud rockt!

Wie man seine Kalender über den Desktop und Smartphone via owncloud synchronisiert hatte ich ja bereits hier (am Beispiel vom Synology NAS) beschrieben.

In den nächsten Tagen schreibe ich auch einen Artikel wie man seine Kontakte synchronisiert.

owncloud kann ja auch als Cloud für Dateien genutzt werden und hierfür möchte ich euch auf die offizielle App hinweisen. Sie kann noch nicht viel (Version 0.1), aber zum Uploaden von Dateien funktioniert sie schon recht gut. Man sollte
die App im Auge behalten, ich denke da werden noch recht nützliche Features kommen (angekündigt sind der Sync für Kontakte und Kalenderdaten).

Im Market gibt es owncloud noch nicht.

Hier gibt es die App auf der owncloud Seite: Android App

 

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Und den nächsten Google Dienst ersetzt: Piwigo anstatt Picasa

Für viele sicher kein vollwertiger Ersatz, für mich aber absolut ausreichend, wenn nicht sogar besser.

Die Desktop Software Picasa habe ich bisher sowieso nicht genutzt, da die Linux Version schlecht gepflegt war und mittlerweile auch eingestellt wurde. Ich habe den Webdienst genutzt um private (!!) Bilder zu veröffentlichen und dies auch nur für einen ausgewählten Kreis. Picasa ist auch ein sehr guter Dienst, allerdings verfolge ich ja im Moment das Ziel sämtliche
Google Dienste durch selbtgehostete zu ersetzen.

Nach gar nicht allzu langer Recherche bin ich dann auf piwigo gestoßen.

Ich hatte folgende (durch Piwigo erfüllte) Anforderungen an meine private Gallerie:

installierbar auf eigenem Server
Die Installation gestaltet sich absolut einfach.

Open Source
erfüllt! :-)

leichte Administration
Könnte etwas übersichtlicher sein, geht aber in Ordnung

Benutzerverwaltung
sehr gut! Man hat eine Gruppen.- und Benutzerverwaltung und kann diese u.a. auf Alben und Bilderebene anwenden.
Ich habe es bei mir so eingestellt, dass sich im Prinzip jeder registrieren kann, aber trotzdem nur ein paar Alben sieht. Die Gruppenzuordnung für alle Alben vergebe ich dann jeweils manuell.

Apps für Android
Gibt es, nicht viel, aber mir reicht es.
r
Piwigo: Offizielle App mit der man Bilder hochladen und Alben anlegen kann. Ist also kein Viewer.
ReGalAndroid: Ebenfalls zum Uploaden (Kontextmenü), aber auch als Viewer zu benutzen.

Direkte Upload Möglichkeit aus Desktop Anwendungen heraus
Wie ich bereits erwähnte, habe ich nur den Picasa Webdienst benutzt. Zur Bearbeitung und Verwaltung von Bildern nutze ich Digikam. Ferner verwende ich auf meinem Rechner und Notebook den KDE Desktop (das Gehampel mit Unity und Gnome 3 ist mir zu blöd geworden). Und KDE bietet den Export zu Piwigo von Hause aus an. Egal ob Digikam oder Gwenview, alle können direkt an Piwigo senden.

Wer also nur mal hier und da ein paar Bilder veröffentlichen möchte und einen selbst gehosteten Dienst bevorzugt, sollte sich Piwigo ruhig mal anschauen. Es gibt auch noch unzählige Plugins und Themes falls einem die Grundausstattung nicht reichen sollte.

Und noch ein Google Dienst weniger. :-)

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