Midori Browser Synchronisierung über owncloud oder NAS

Der Midori Browser ist ja gar nicht mehr so unbekannt und bei mir mittlerweile doch recht häufig im Einsatz. Ich mag den Browser einfach, da er sauschnell und sehr schlank ist.

Für alle die einen Browser fernab der Mainstream Konkurrenz suchen kann ich den Midori Broser nur empfehlen. Was mir bisher fehlte, war die Möglichkeit alle Browser Daten mit meinen Rechnern zu synchronisieren. Den Chromium nutze ich gar nicht mehr, da ich bei diesem gar keine Möglichkeit gefunden habe die Browserdaten über eigene Server zu synchronisieren. Beim Firefox geht es, ist aber nicht unbedingt trivial und auch fehleranfällig bei Versionswechseln. Hat aber halt den Charme, dass der Sync sogar auf dem Android Handy funktioniert.

Nun gut. Wieder zum Midori Browser. Die Möglichkeit der Synchronisierung ist so einfach, dass man direkt darauf kommen müsste. :-)

Midori speichert ALLE Daten in folgendem Ordner:

/home/user/.config/midori

Das einzige was man machen muss ist dieses Verzeichnis über seine owncloud zu synchronisieren. Somit hat man alle Bookmarks, Passwörter oder geöffneten Tabs über alle Rechner synchron.

Was auch prächtig funktioniert (ist aber nicht wirklich Synchronisierung) wenn man sich das Verzeichnis einfach auf sein NAS legt und den genannten Ordner einfach verlinkt. So zum Beispiel:

ln -s /home/user/NAS/midori/ /home/user/.config/

Fertig. :-)

 

Flattr this!

rssLounge: Eine klasse Alternative zum Google Reader

Nein, nein, das wird kein Google is evil Artikel! 😉

Im Gegenteil… Google bietet sehr viele Dienste an, welche das Netzleben massiv vereinfachen. Allerdings auf Kosten der Anonymität. Im
Moment versuche ich mich genau von dieser Abhängigkeit von Google zu lösen.

In einem meiner letzten Artikel hatte ich ja schon beschrieben, welche Alternative ich zum Google Kalender gefunden habe und diese auch problemlos verwende.

Nun habe ich mich auf die Suche nach einem Ersatz für den Google Reader begeben. Schwierige Aufgabe, denn der Google Reader ist meine tägliche Informationsquelle zu den Themen die mich interessieren.

Meine Anforderungen waren:

– Gleiche Funktionalität wie der Google Reader
– Muss auf einem eigenen Server laufen.

Als erstes bin ich auf Tiny Tiny RSS gestoßen. Von der reinen Beschreibung her sieht das Ding ganz gut aus und auch die Features können sich sehen lassen. Dennoch hatte
ich mehrere Probleme TTRSS auf meinem Server zu installieren und der „Umgangston“ im entsprechenden Forum hat mir auch nicht gerade gefallen. Also ging meine Suche weiter…aber nicht sehr lange. :-)

rssLounge

rsslounge ist ein News Aggregator, welcher sich in keinster Weise hinter dem Google Reader verstecken muss. Auch lässt er sich problemlos auf einen eigenen Server installieren. DAS ist die Installationanleitung laut Entwickler:

  1. Lade alle Dateien des ZIP Archivs hoch
  2. setze die Schreibrechte für die Verzeichnisse config, data/cache, data/favicons und data/thumbnails (nutze hierfür deinen FTP Client)
  3. öffne rsslounge im Browser und folge den weiteren Anweisungen

Und mehr ist auch nicht zu tun. :-)

Bei mir hat es den Google Reader komplett abgelöst!

So einfach wie die Installation bereits ist,
gestaltet sich auch die Konfiguration für bisherige Google Reader Nutzer. Einfach seine Feeds aus dem GoogleReader als OPML exportieren und genauso einfach in rsslounge importieren. Fertig. Dadurch werden nicht nur die Feeds übertragen, sondern auch entsprechend konfigurierte Kategorien. Diese kann rsslounge nämlich auch verwalten. Zusätzlich zu den Kategorien kann pro Feed allerdings noch eine nummerische Priorität vergeben werden. Dieses Feature finde ich genial. Angenommen ich habe eine Kategorie A und eine Kategorie B. Innerhalb der beiden Kategorien habe ich jeweils einen hochinteressanten Feed und einen der weniger interessant ist. Dem weniger Interessanten gebe ich die Prio 2, dem anderen Prio 1. Dadurch ermöglicht rssLounge mir eine zusätzliche Reihenfolge der Feeddarstellung zu definieren unabhängig von Datum/Zeit und Kategorie. Die Anzeige der Feeds auf Basis der Prioritäten kann über einen Regler oberhalb der Feeds gesteuert werden.

Zum Beispiel:

Zeige nur Prio 1

Zeige Prio 2-
5

Zeige nur Prio 10

Die Artikel werden per Default nur als Überschrift angezeigt. Durch Klick auf den Artikel öffnet sich dieser. Im Prinzip wie beim Google Reader. Ferner hat man die Möglichkeit Artikel mit einem Sternchen zu versehen, falls man sich die Artikel vielleicht später nochmals in Ruhe anschauen möchte. Eine weitere nette Möglichkeit sich nur gezielt mit Informationen zu versorgen, ist die Nutzung von Filtern, welche pro  Feed konfiguriert werden können. Also man hat zwar einen Feed abonniert, welcher sich rund um das Thema Fußball beschäftigt, möchte aber nur die Infos sehen, welche mit Bayern München (oder einem anderen Verein 😉 ) zu tun haben.

Wem der News Aggregator auf dem eigenen Server noch nicht reicht, kann zusätzlich noch einen Anonymisierer konfigurieren. rssLounge kann über einen Account vor fremden Zugriffen geschützt werden, bietet allerdings auch nur die Möglichkeit EINEN Account zu verwenden. Ich persönlich benötige aber keinen Multi-User Zugriff. Ist also
für mich kein Nachteil.

Ebenfalls lobenswert ist der Support vom Entwickler. Ich habe Anfangs ein Problem bei der Nutzung gehabt und  den Entwickler mal per Mail kontaktiert. Die Antwort kam prompt und der Entwickler ist äusserst hilfsbereit.

Ihr seht… ich bin mehr als begeistert von rssLounge. Dennoch gibt es auch ein paar Nachteile bzw. Unstimmigkeiten:

  • Ich nutze u.a. den Firefox 11. Zumindest bei mir bekommt rssLounge keinen Mausklick mit unter Firefox….
  • Umlaute werden bei mir nicht immer korrekt dargestellt (sicher Einstellungssache)
  • Favicons werden bei mir nicht übernommen bzw. angezeigt
  • der für mich einzige schwerwiegende Nachteil: Es gibt keine Mobilansicht für rssLounge. Auf einem Tablet kann man noch relativ gut navigieren, allerdings auf dem Smartphone ist es dann doch sehr unübersichtlich. Es gibt bisher auch nur eine Android App, welche sich aber noch im Beta Stadium befindet… Da ich meine Feeds aber entweder über den
    Browser lese oder auf dem Tablet, ist das auch noch in Ordnung für mich.

Hier nochmal die Links:

rssLounge

rssLounge Android App

Zum Abschluss noch zwei Bildchen damit ihr seht, dass rssLounge auch optisch gelungen ist.

 

Flattr this!

Vorübergehend falsche Uhrzeit bei FRITZ!Fon

ja ja ja… das ewige Thema mit Datum und Zeitberechnung in der IT Welt…. :-)

Diesmal scheint es wohl AVM mit ihrem FRITZ!Fon „erwischt“ zu haben…

Hier die offizielle Meldung von der AVM Facebook Seite:

Einige von euch haben es bereits bemerkt: bei den FRITZ!Fon-Geräten kommt es vom 25.3. bis 1.4.2012 zu einer temporären Uhrzeit-Fehlanzeige. Ab Sonntag, den 1. April, wird automatisch wieder die korrekte Uhrzeit angezeigt (kein Aprilscherz ;).

Für eventuell entstandene Unannehmlichkeiten bitten wir um Entschuldigung. Weitere Infos dazu auf avm.de

 

Flattr this!

owncloud auf Synology NAS / Kalendar Sync

In meinem letzten Artikel habe ich beschrieben, wie man über einen recht einfachen Weg einen Filesync, ähnlich wie bei Dropbox, auf seinem eigenen Server hinbekommt.

Heute möchte ich zeigen, wie man seine Kontakte und Kalendar Daten auf seinem eigenen Server ablegt und somit die Daten über mehrere Rechner und Smartphones syncen kann. Ich hatte bis vor kurzem mehrere Kalender bei Google liegen und nun keinen mehr. :-)

Ich nutze hierfür owncloud. Was owncloud ist, kann man sich auf der Homepage im Detail anschauen, inkl. einer Online Demo.

Hier nur kurz die Highlights:

– File Ablage im Netz, inkl. Sharing Option (WebDav)
– Verwaltung von beliebig vielen Kalendern (Sync via CalDav)
– Verwaltung von Kontakten (Sync via CardDav)
– Verwaltung von
Bookmarks
– Galerie für Bilder

Mein Beispiel orientiert sich an einem Synology NAS, allerdings ist die Anleitung auch für jeden beliebigen Server zu gebrauchen.

Benötigt wird:
– owncloud 3 -> hier downloaden
– einen Server, welcher im Optimalfall auch über das Internet zu erreichen ist.
– Am Beispiel des Synology NAS muss die Webstation aktiviert sein.
– MySQL Datenbank (beim Synology NAS ist diese vorhanden bei aktivierter Web Station)
– Spieltrieb 😉

Die Installation ist sehr schnell erledigt. Nach dem Download von owncloud wird das Archiv File auf der Disk Station entpackt. und zwar im Verzeichnis

/volume1/web/owncloud

Der Apache Webserver auf der Diskstation läuft unter dem User „nobody“. Wir müssen für den Benutzer noch ein wenig an den Rechten schrauben. Auch am Daten.- und Konfigurationsverzeichnis müssen wir die Rechte
noch ändern. Um dies zu erledigen melden wir uns als root via ssh auf der Diskstation an und setzen folgende Befehle ab:

chmod 750 /volume1/web/owncloud/data
chmod 750 -R /volume1/web/owncloud/config
chown -R nobody:nobody /volume1/web/owncloud/

Die Rechte sind nun korrekt gesetzt. Der Rest der Installation und Konfiguration erfolgt direkt über das Webinterface.

http://EURE_IP/owncloud

Über die Startseite wird dann die Installation abgeschlossen.

Folgende Schritte sind dafür notwendig:

– Anlage des Admin Account (User/Passwort)
– Einrichten der Datenbank

Per Default wird SQLite verwendet. Dies Bedarf auch keiner weiteren Schritte. Ich bevorzuge aber die Nutzung ein MySQL
Datenbank (Konfig über den Knopf „erweitert“).

Bevor es weiter geht sollte man in seiner MySQL Installation eine Datenbank und einen User jeweils mit dem Namen owncloud erstellen.

Datenbank Name, Benutzername und Passwort sollten nun als letzter Schritt über das Webinterface eingegeben werden. owncloud legt dann die benötigten Tabellen selber an.

Das war es dann auch schon. Die Installation von owncloud ist abgeschlossen. Die bedienung bzw. Nutzung ist eigentlich selbsterklärend.

Nun noch ein kleines Beispiel wie man seine Kalendar aus Google in owncloud überführt.

Export aus Google:

– Anmeldung an Google Calendar
– Dort in die Einstellungen und auf Kalendar klicken.
– In der Übersicht den gewünschten Kalender auswählen
– Dann unter „Privateadresse“ auf ICAL klicken.
– Nun hat man seinen Kalendar als ical Datei auf der Platte liegen

Import in owncloud:

– Anmeldung an owncloud
– Im Menü Dateien anklicken und die ical Datei hochladen
n- Nach dem Upload auf die Datei in der owncloud klicken
– Auswahl des Kalenders und warten bis der Import abgeschlossen ist.
– Fertig :-)

Jeder Kalender in owncloud hat eine eigene CalDav Adresse über die der jeweilige Kalender auch von externen Anwendungen wie Thunderbird, Outlook etc… bearbeitet werden kann. Die Synchronisation über mehrere rechner funktioniert tadellos!

Auch über sein Android Smartphone kann man die owncloud Kalender einwandfrei einbinden.

Hierfür nutze ich die App CalDAV-Sync

Sie kostet zwar ca. 2 Euro ist aber ihr Geld wert. Die Kalendar integrieren sich dadurch ins das Android System als ob es sich um Google Kalender
handelt.

Für mich funktioniert die Synchronisation der Kalender Daten über Rechner, Smartphone und Tablet ganz wunderprächtig. :-) Auch ist es ein weiterer Schritt in die Richtung „Meine Daten liegen bei MIR“.
Auf dem Android Gerät sieht das dann folgendermaßen aus:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Falls ihr Fragen haben solltet: Einfach melden.

Kleiner Nachtrag noch zum Synology NAS: Ich habe eines der kleinsten Modelle mit 128 MB RAM. owncloud läuft dort und es reicht auch für den Sync der Kalender. Wenn man allerdings viel mit owncloud arbeiten möchte (Bilder hochladen, Dokumente ablegen und bearbeiten, etc…) sollte
man darüber nachdenken owncloud lieber auf einem richtigen Server im Web zu installieren. Das NAS bekommt schon recht schnell dicke Backen….

Flattr this!

Synology Diskstation: SABnzbd anstelle der Downloadstation

Hier noch ein Kurztipp:

Wem die Downloadstation auf dem Synology NAS nicht so richtig gefällt:

Es gibt auch ein Dritthersteller Paket für SABnzbd! Bei mir läuft es einwandfrei!

SABnzbd für Synology

Flattr this!

Artikel bestellen aus den USA über shipito -> Fazit

Wie ich bereits berichtete, habe ich den Dienst shipito getestet.

Das von mir bestellte Case für mein Kindle Fire kam vorgestern an und zwar ohne Kratzer. Verpackt war es in einem
Luftpolsterumschlag.

Somit betrug die Lieferzeit ca. drei Wochen, was absolut in Ordnung geht.

Fazit: Ich kann den Dienst shipito absolut empfehlen!

P.S.: Wer auf der Suche nach einem Case für den Kindle Fire ist:

Kindle Fire Case Amazon

Flattr this!

Spiegel Online schreibt Artikel über Linux

Da war ich am Wochenende aber doch überrascht als ich das
Wörtchen „Linux“ im Newsreader unter Spiegel Online fand. :-)

Aber kein Scherz… Spiegel Online hat einen recht positiven Artikel zum Thema Linux als Alternative zu Windoof verfasst.

Hier entlang zum Bericht:

Spiegel Online über Linux

Flattr this!

Jango das bessere Last.fm? -> inkl. Android Client

Last.fm kennt ja vermutlich jeder. Ich selber nutze last.fm seit mehreren Jahren und war auch Abonnent bzw. habe für den Dienst gezahlt. Dennoch ist es in den letzten Monaten häufiger kritisiert worden, da man früher nicht gezwungen war Abonnent zu sein um zum Beispiel über den Android Client Musik zu hören. Mittlerweile geht das leider nicht mehr und man kann nur noch über den Browser kostenlos hören.

Vor ein paar Tagen bin ich durch Zufall auf Jango gestoßen. Für mich war dieser Dienst auf jeden Fall neu und ich muss sagen… ich bin von Anfang an begeistert! Der Dienst ist komplett kostenlos, egal ob über den Browser oder den Android Client. Über den Browser habe ich Jango bisher noch nicht genutzt, ich
kann also nur über den Android Client reden. Aber dieser hat es in sich. Eine sehr einfach gehaltene Oberfläche, welche mich aber bisher nichts vermissen liess. Man kann wie bei Last.fm Genre Radios wählen (Rock, Pop, 80er, Industrial,etc…) oder aber auch einen Bandnamen eingeben und Songs der Band bzw. ähnliche Songs hören. Like und Dislike Button sind ebenfalls vorhanden. Auch klanglich steht Jango last.fm in nichts nach. Die Auswahl der Interpreten ist vielleicht noch nicht so groß wie bei Last.fm, aber ich bin sehr schnell fündig geworden und ich höre eigentlich keine Mainstream Musik.

Wer also auf der Suche nach einer kostenlosen Alternative zu last.fm ist, sollte sich Jango auf jeden Fall einmal anschauen! Man kann es auch testen ohne sich vorher registriert zu haben.

Hier der Link:

Jango

Und hier geht es zur Android App:

Jango im Market

Jango Android App

Jango Android App

 

Flattr this!

Artikel bestellen aus den USA über shipito

Ich habe mir ja den Kindle Fire von Amazon zugelegt. Zu einem Tablet gehört natürlich auch eine passende Tasche. Leider sind qualitativ hochwertige Taschen in Europa noch schwer zu bekommen für den Kindle Fire.

Nachdem ich etwas recherchiert habe, habe ich mich für ein Case von der Firma Marware entschieden.

Leider kann man die Cases für den Kindle Fire aber nur über Amazon.com bestellen und die liefern nicht nach Deutschland.

Also habe ich nach einer Möglichkeit gesucht Artikel aus den USA trotzdem nach Deuscthland geliefert zu bekommen. Dabei bin ich auf shipito.at gestoßen.

Shipito ist ein Service der einem eine Adresse in den USA zu Verfügung stellt um zum Beispiel bei Amazon.com zu bestellen. Auf der Homepage kann man dann seine Adresse in Deutschland hinzufügen an die das Unternehmen den Artikel dann verschickt.

Von dieser Art Dienstleistung gibt es einige, aber shipito scheint da am günstigsten zu sein.

Wenn man nicht gerade ein Abo abschliesst kostet der Dienst 8,50 Dollar pro Paket.
Zusätzlich fallen dann noch die Versandkosten nach Deutschland an.

Für mein Case waren es dann insgesamt 11,78 Dollar. Ich denke der Preis geht in Ordnung. Bevor der Artikel von Shipito versendet wird, kann man sich auf der Homepage Bilder von seinem Paket bzw. Umschlag anschauen und die Versandart wählen. Mein Paket ist mittlerweile auf dem Weg zu mir. Da ich mich aber für den günstigsten Versandweg entschieden habe, wird es sicher bis zu drei Wochen dauern bis der Artikel bei mir ist.

Grundsätzlich finde ich den Dienst sehr gut und vor allem auch nicht zu teuer.

ich berichte dann erneut, wenn mein Paket bei mir aufgeschlagen ist.

Flattr this!

Google Zeitgeist 2011

Ich habe dieses Jahr so gut wie jeden Jahresrückblick verpasst.

Google Zeitgeist stellt den Jahresrückblick aus Googles Sicht dar.

Ich kannte
die Seite vorher noch gar nicht.

http://www.googlezeitgeist.com/

Unten Links ist ein sehenswertes Video, welches nochmal die wichtigsten Momente des Jahres in knapp drei Minuten reflektiert.

Flattr this!