Blog ist wieder online

Die Wartungsarbeiten sind abgeschlossen.

flattr this!

Downtime Netbunker

Aufgrund von Wartungsarbeiten steht der Blog in den nächsten Tagen nicht dauerhaft zu Verfügung.

flattr this!

Open-Source-Blog-Netzwerk www.osbn.de

Mal ein bisschen Werbung…

Der Gründer des deutschsprachigen Open-Source Blog http://picomol.de/ hat ein kleines, aber wachsendes Netzwerk ins Leben gerufen.

Das Open-Sources-Blog-Netzwerk

Wenn ihr selber ein Blog betreibt in dem es auch um Open-Source Themen geht, kann ich euch nur wärmstens empfehlen euch dort zu registrieren. Zum einen bekommt ihr dadurch ein paar Besucher mehr und zum anderen habe ich über dieses Netzwerk eine ganze Menge Blogs gefunden, die ich bisher gar nicht kannte.

Die Idee hinter dem ganzen finde ich einfach klasse.

Weiter so!

Hier mal der Link falls ihr euren Blog dort ebenfalls eintragen wollt:

www.osbn.de <mitmachen>

flattr this!

Notizverwaltung mit Synchronisierung (Android/Linux) OHNE Dropbox, Evernote und Co

Dienste für die Verwaltung und Synchronisierung von Notizen gibt es wie Sand am Meer.

Ich halte bekanntlich nicht viel von diesen Diensten, da ich nicht weiss was mit meinen Daten geschieht, bzw. noch schlimmer: manchmal weiss man es sogar sehr genau…

Wie man eine “eigene” Notizverwaltung hinbekommt inklusiver der Synchronisierung über mehrere Geräte möchte ich in diesem Artikel beschreiben.

Einleitend möchte ich erwähnen, dass für mich eine Notizverwaltung nichts weiter ist, als eine Sammlung von Textdateien in denen ich mir Anleitungen, Gedanken, Ideen, etc… niederschreibe. In dem von mir beschriebenen Vorgehen würden zwar auch Bilder, Tondateien usw. nicht stören, allerdings beschränke ich mich auf die erwähnten Textdateien.

Fangen wir erstmal lokal auf unserem Rechner an.
Ich habe einfach einen Ordner mit Textdateien. Nennen wir den Ordner einfach “Notizen”. Innerhalb des Ordners befinden sich weitere Ordner welche jeweils eine Kategorie abbilden sollen.

Beispiel:

- Notizen
- Android
- Linux
- Blog
- etc…

Nun benötigt man noch ein wenig Webspace. Ich für meinen Teil verwende meine eigene Owncloud Installation.
Entweder man mountet sich den Webspace direkt ins Filesystem, oder nutzt den Owncloud Sync Client, welcher unter Linux sehr gut funktioniert.

Für Dropbox Anhänger kann natürlich auch der Dropbox Client, bzw. die Dropbox Synchronisierung verwendet werden.

Somit hat man die Desktop Variante für die Notizverwaltung bereits erledigt.

Mir persönlich kommen allerdings meistens die Ideen wenn ich gerade mal nicht vor dem Rechner sitze. Also wäre es doch ideal seine Gedanken über sein Android Handy oder Smartphone auch unterwegs erfassen zu können und diese später am Rechner weiterzubearbeiten.

Um die Synchronisierung auch über seine Mobilgeräte auszuweiten gibt es auch recht einfache Lösungen.

Auf meinem Android Gerät habe ich ebenfalls einen Ordner “Notizen”. Diesen synchroniesiere ich, genauso wie an meinem Desktop, mit meiner
Owncloud Installation. Die eigene Owncloud Installation muss auch nicht zwingend im großen weiten Netz stehen. Da wir hier von Textdateien reden und diese
nur ein paar kb groß sind, reicht auch die Owncloud Installation auf eurem NAS.
Um euren Ordner zu synchronisieren gibt es mehrere Wege.
Wenn ihr eure Owncloud nutzt, könnt ihr den entsprechenende Client aus dem Play Store verwenden. Dieser hat allerdings den Nachteil, dass man keine
Ordner synchronisieren kann, sondern lediglich Dateien. Über diesen Weg müsstet ihr dann jede Notizdatei einzeln für die Synchronisierung markieren.

Ich persönlich bevorzuge da eher die App FolderSync aus dem Play Store. Diese App ist speziell, wie der Name schon sagt, für die Synchronisierung von Ordnern gemacht. Der Sync funkioniert gegen alle großen Dienste wie Dropbox, Amazon, Google Drive, usw… Man kann aber auch einfach über Webdav seine Owncloud einbinden. Man erzeugt dafür ein Ordnerpaar. “Lokaler Ordner Notizen” und “Owncloud Ordner Notizen”. Die Synchronisierung kann zeitlich gesteuert laufen, manuell oder aber auch wenn sich lokal Dateien geändert haben. Ich nutze die Kombination aus zeitlicher Steuerung und Synchronisierung bei Änderung einer Notizdatei.

Hiermit sind wir nun soweit, dass wir die Notizdateien synchronisiert auf unserem Desktop, Webdav Server und Android Gerät haben.

Was jetzt nur noch fehlt ist eine vernünftige App um die Notizen auf dem Smartphone zu verwalten.

Und auch hier gibt es eine wunderbare App, welche sogar kostenlos ist.

Papyrus Ex

Papyrus Ex ist eigentlich “nur” ein Texteditor, welcher genau für den beschriebenen Usecase gemacht wurde. In der Konfiguration der App stellt man den Ordner mit seinen
Notizdateien ein. Über die App kann durch die Ordner navigiert werden, oder aber auch die Volltextsuche genutzt werden um Notizen wiederzufinden. URLs in Textdateien
können als Link dargestellt werden. Notizen werden als Textdatei gespeichert, wobei der Name aus der ersten Zeile der Notiz gebildet wird. Was ich ebenfalls klasse
finde ist die Möglichkeit Dinge aus anderen Apps an Papyrus Ex weiterzuleiten. Seien es Mails, Links oder Artikel aus eurem RSS Reader.

Für mich ist diese Kombination die perfekte, schnörkellose Notizverwaltung. Vor allem ist die Lösung leicht realisiert, ohne dass meine seine Daten an Dienste
wie Dropbox oder Evernote weitergeben muss.

 

flattr this!

Raspberry Pi: Raspbmc mit XMBC und Synology

Sooo… wie angekündigt habe ich mir einen Raspberry Pi zugelegt… Naja… ehrlich gesagt habe ich mir direkt einen zweiten bestellt. :-) Einsatzgebiete habe ich genug.

Ich möchte heute einen kleinen Artikel dazu schreiben wie Raspbmc installiert wird und ein Synology NAS als Datenlieferant zu Verfügung gestellt wird. Was man alles an Hardware (welche Kabel, etc…) dazu benötigt kann über Google recherchiert werden.

Die Installation ist relativ einfach. Das war auch der Grund warum ich meinen ersten Test mit raspbmc gemacht habe.

Die allgemeinen Schritte zur Installation stammen von der offiziellen raspbmc Seite. ich übernehme sie aber hier, damit man hier alles zusammen hat.

Falls noch nicht vorhanden, solltet ihr euch über euren Paketmanager python runterladen! Ferner solltet ihr eure SD Karte auf die das OS kommt direkt an den Rechner anschliessen.

Los gehts….

Zuerst laden wir man die Installationsdatei runter:

wget http://svn.stmlabs.com/svn/raspbmc/testing/installers/python/install.py

Diese muss ausführbar sein:

chmod +x install.py

Das Installationsskript muss mit Root Rechten ausgeführt werden:

sudo python install.py

Es öffnet sich ein kleines Terminal Fenster, welches euch die möglichen Devices auflistet auf die raspbmc installiert werden. Achtung: Wählt hier bloß das richtige!! Die Installation macht euer Laufwerk erstmal unbrauch!

Habt ihr eure SD erkannt müsst ihr nur noch den Devicenamen eingeben…. also sdb oder ähnlich.

Das war es im Prinzip schon was ihr an eurem Rechner machen müsst. Wartet bis das Installationsskript alle Schritte erledigt hat und euch bescheid gibt, dass ihr die SD nun in den Raspberry Pi legen sollt.

Das Schwierigste ist damit erledigt. :-)

Pakt nun die SD Karte in den Raspberry und schliesst das Gerät am Fernseher, Netzwerk und Strom an. Danach läuft der Installer weiter. Auf keinen Fall das Gerät vom Netz nehmen! Das dauert dann ca. 15 Minuten und fertig ist euer XBMC Mediencenter. :-)

Positiv ist, dass ihr nfs (auch smb, nutze ich aber nicht) direkt vorinstalliert habt. Somit könnt ihr eure Platten vom Synology NAS direkt in XMBC hinzufügen. Fertig!

Leider nicht ganz! Denn wer wie ich ein Synology NAS als Datenspeicher verwendet, muss auch dort nochmal Hand anlegen. Das nfs über das DSM von Synology aktiviert sein muss ist selbsterklärend, auch müsst ihr die IP Adresse von eurem Raspberry Pi in die NFS Konfiguration des Synology NAS aufnehmen. Das ist alles noch recht einfach, allerdings das reicht leider noch nicht, denn über XBMC sieht man dann zwar die Laufwerke, kann sie aber nicht auswählen.

Wir müssen uns nun über ssh als root an unserer Synology Diskstation  anmelden.

Nach der Anmeldung öffnen wir die Datei /etc/exports mit einem Editor unserer Wahl. Bei mir, wie immer, nano :-)

nano /etc/exports

Ihr seht nun die Freigaben eurer DSM. Bei den Laufwerken, welche XMBC nutzen soll müsst ihr eine Änderung vornehmen:

Ändert in den entsprechenden Zeilen:

insecure_locks

in

insecure

ab. Macht das in jeder Zeile bzw. für jedes Laufwerk, dass XMBC nutzen soll!

Speichert nun die Datei ab.

Als letzten Schritt müsst ihr die Änderungen noch aktivieren:

exportfs -a

Neustarten müsst ihr die DSM nicht. Wichtig ist, dass ihr die Änderung an eurem Synology NAS nach Updates von Synology wiederholen müsst. Die etc/exports wird nämlich bei einem Update neu geschrieben.

Nun könnt ihr eure NFS Freigaben vernünftig in XMBC einbinden.

Noch einen allgemeinen Satz zu raspbmc. Es läuft, es läuft sogar recht gut. Es ist stabil und ruckelt auch nicht sonderlich. SD Mediendateien laufen perfekt. Bei HD Medien kann es schon zu Rucklern kommen. Insgesamt bin ich aber sehr zufrieden mit raspbmc.

Als nächstes werde ich mal xbian ausprobieren.

flattr this!

Raspberry Pi – Hab mir nun auch mal einen bestellt.

Der kleine Raspberry Pi ist ja nun schon länger Thema in diversen Foren…

In den letzten Tagen habe ich mich mal vermehrt mit dem Thema XMBC auf dem Raspberry Pi auseinander gesetzt. Und siehe da… Es gibt wohl schon einige sehr stabile Lösungen. :-)

Soooo… hab dann mal gerade bestellt:

- Raspberry Pi (Model B) -> kommt aus Italien, wird also ein paar Tage dauern

- Gehäuse

- Kühler ! :-)

- Stromkabel habe ich noch genug.

Sobald alles angekommen, konfiguriert und installiert ist, werde ich dann mal ausführlich berichten.

flattr this!

Online Bookmark Verwaltung auf eigenem Server mit scuttle/semanticscuttle

Es ist kein Geheimnis, dass ich absolut nichts mit Cloud und Onlinediensten anfangen kann, solange die Daten nicht durch mich selber verwaltet werden. Selbst bei so “harmlosen” Themen wie Lesezeichen. Es gibt diverse Dienste im Netz, welche für euch eure Lesezeichen speichern, damit ihr sie so über mehrere Geräte oder Browser synchronisiert habt. Allerdings haben auch alle Dienste wieder Einschränkungen wie “läuft nur mit Chromium”, “läuft nur mit Firefox”, etc…. achja und natürlich “DEINE Daten liegen bei UNS”.

Die meiste Zeit habe ich das Firefox Plugin syncplaces verwendet, welches aber leider nicht mehr weiterentwickelt wird und auch nicht mehr verfügbar ist. Danach habe ich es mit XMarks versucht… Das Plugin für Firefox bietet die Möglichkeit des eigenen Servers an. Das Plugin für Chromium wieder nicht. Auch auf meinem Tablet oder Smartphone hätte ich meine Lesezeichen gerne. Egal welchen Browser ich verwende.

Ich bin schon seit langer Zeit auf der Suche nach einem Stückchen Software, welches mir die Verwaltung von meinen Lesezeichen auf MEINEM Server ermöglicht. Allerdings habe ich nie das richtige für mich gefunden. Das einzige was ich bis dahin ausprobiert hatte war sitebar aber das gefiel mir überhaupt nicht.

Vor ein paar Tagen habe ich mal meine alten Notizen ToDos aufgeräumt und bin dabei auf einen Merker gestoßen mit dem Tag “ausprobieren” :-)

Dabei handelte es sich um die Software scuttle. Auch wenn die Software länger kein Update mehr bekommen hat und somit vermutlich nicht mehr gepflegt wird, habe ich es mir dennoch mal auf meinem Server installiert. Was soll ich sagen?

Scuttle erfüllt genau meine Anforderungen und es fühlt sich richtig gut an!

Nachdem ich es über ein paar Tage hinweg genutzt habe und öfter mal über google nach Infos geschaut hatte, ist mir aufgefallen, dass scuttle in der Tat tot ist, allerdings weiterlebt durch

semanticscuttle

Dieses Projekt lebt noch und hat das ursprünglich Scuttle weiterentwickelt.

semanticscuttle bietet nicht nur die reine Bookmark Verwaltung an, sondern ist userbasiert und kann dadurch für Social Network Aspekte genutzt werden (Bookmarks weiterleiten, Bewerten, etc…)

Die Lesezeichen werden nicht in Ordnern verwaltet, sondern über Tags. semanticscuttle bietet aber die Möglicheikeit verschachtelte Tags anzulegen, welche sich dann wie Ordner darstellen. Hier mal ein Screenshot dazu:

 

 

 

 

 

 

 

 

Im ersten Schritt steht natürlich erstmal der Import eurer Lesezeichen an. Diese können über einen Export aus eurem Browser (html !) in semanticscuttle importiert werden. Ferner steht sogar der Import eurer http://delicious.com/ Bookmarks zu Verfügung. Da ich diesen Dienst aber nicht nutze, kann ich leider nicht sagen wie gut er funktioniert.

Nach dem Import müsst ihr erstmal eure Lesezeichen taggen. Das kann je nach Anzahl natürlich länger dauern. Ist das aber erstmal erledigt, habt ihr einen sehr schnellen und guten Überblick über eure Lesezeichen. Ich nutze scuttle mittlerweile für private Seiten, allerdings auch für Firmenzwecke (jeweils getrennt durch verschachtelte Tags).

Die Installation ist ebenfalls recht einfach sodass ich hier nicht viel dazu schreiben möchte. Hier der Link zur offiziellen Installationsanleitung:

Anleitung

Im großen und ganzen ist die Installation typisch für Webdienste: Apache, mysql, Konfiguration über config Dateien.

Welche Vorteile scuttle/semanticscuttle mir persönlich bietet:

Bookmarkverwaltung browserübergreifend

Bookmarkverwaltung systemübergreifend

Nutzung durch Plugins für Chromium und Firefox (vielleicht auch für IE, der ist mir aber wurscht :-) )

Verfügbarkeit der Bookmarks auch auf meinem Android Tablet/Smartphone (vielleicht auch für IOS, das ist mir aber wurscht :-) ) Hier der Link zur kostenlosen Android App
Scuttle Android

Alles in allem eine runde Sache! Cloud Dienste sind nicht schlecht, aber besser sind sie wenn man sie selber verwalten kann.

Wem der eigene Server in der großen weiten Netzwelt immer noch zu riskant ist, kann semanticscuttle auch sehr gut auf seinem NAS installieren. Ich habe es auf dem Synology Nas laufen lassen und es funktionierte einwandfrei.

 

flattr this!

Android: Automatisierter Mailversand mit Tasker

Tasker ist für mich von je her die Android App schlecht hin! Es gibt so gut wie nichts, was man nicht mit Tasker automatisieren kann.

Eine Kleinigkeit störte mich bisher aber schon:

Aufgrund der Android Sicherheitsrichtlinien kann man über Tasker selber keine automatisierten Mails verschicken. Man kann sie zwar erstellen (“Compose”), aber abschicken muss man sie noch selber.

Aber auch hierfür gibt es Möglichkeiten. :-)

Hier gibt es ein sehr gutes Tutorial (nicht für Tasker Einsteiger geeignet):

http://tasker.wikidot.com/sendemail

Das Tutorial habe ich mal durchgearbeitet und das Resultat funktioniert einwandfrei.

Was mich allerdings an der Vorgehensweise störte war, dass ich danach ein python Skript auf der SD Karte liegen hatte, welches meine Zugangsdaten zu meinem Mailaccount beinhaltete. Nicht unbedingt schön…

Da ich mich aber sowieso mal mit python auseinander setzen wollte, habe ich das bestehende Skript genommen und ein wenig umgeschrieben.

In meiner Version sind nun keine persönlichen Daten mehr im Skript enthalten, sondern werden komplett alle Variablen von “aussen” über die Konfigurationsdatei gesetzt. Das Vorgehen ist das gleiche wie im o.g. Tutorial, also:

  • Task erstellen welche die Konfigdatei anlegt.
  • Task erstellen welche die Konfigdatei einliest, die Mail verschickt und die Konfigdatei wieder löscht.

Nochmal kurz zusammengefasst was ihr alles braucht:

  • Android Scripting Environment: Gibt es nicht im Market sondern hier
  • Den dazugehörigen Python Interpreter: Ebenfalls nicht im Market sondern hier
  • Und natürlich Tasker und root Rechte auf eurem Gerät :-)

Wie gesagt, das eigentliche Tutorial könnt ihr so durchgehen wie hier beschrieben.

Nur eure Konfigdatei müsste so aussehen:

smtp_server: URL_VON_EUREM_SMTP_SERVER
smtp_port: PORT_VON_EUREM_SMTP_SERVER
mailfrom: ABSENDER_MAIL_ADRESSE
username: BENUTZERNAME_FUER_EUREN_SMTP_SERVER
password: PASSWORT_FUER_EUREN_SMTP_SERVER
friendlyname: ABSENDER_NAME
mailto: EMPFAENGER_MAIL_ADRESSE
subject: TITEL
body:
EUER_MAIL_TEXT

Und hier die geänderte Version des python Skriptes:

#!/usr/bin/python
# sendemail.pl - Sends email based on a conf file or arguments

# Sends the actual email!
def sendemail(smtp_server,smtp_port,mailfrom,username,password,friendlyname,mailto,subject,body):
    import smtplib
    # Build an SMTP compatible message from arguments
    msg = "From: " + friendlyname + " <" + mailfrom + ">\n"
    msg += "To: " + mailto + "\n"
    msg += "Subject: " + subject + "\n"
    msg += body
    
    # Attempt to connect and send the email!
    try:
        smtpObj = '' # Declare within this block.
        # Check for SMTP over SSL by port number and connect accordingly
        if( smtp_port == 465):
            smtpObj = smtplib.SMTP_SSL(smtp_server,smtp_port)
        else:
            smtpObj = smtplib.SMTP(smtp_server,smtp_port)
            smtpObj.ehlo()
        # StartTLS if using the default TLS port number
        if(smtp_port == 587):
            smtpObj.starttls()
            smtpObj.ehlo
        # Login, send and close the connection.
        smtpObj.login(username,password)
        smtpObj.sendmail(mailfrom,mailto,msg)
        smtpObj.close()
        return 1  # Return 1 to denote success!
    except Exception, err:
        # Print error and return 0 on failure.
        print err
        return 0

import re,sys,os.path

# Declare variables...
conf_file='/mnt/emmc/Tasker/taskermail.conf'
smtp_server = ''
smtp_port = ''
mailfrom = ''
username = ''
password = ''
friendlyname = ''
mailto = ''
subject = ''
body = ''

if (len(sys.argv) == 2):
    
    conf_file = sys.argv[1]


# Process conf file if specified
if conf_file:
    if not os.path.isfile(conf_file):
        # Print out error and usage if specified conf file not found
        print "Unable to find file " + conf_file + "\n"        
        sys.exit(1)
    else:
        # Otherwise, read the file in and start processing!
        filein = open(str(conf_file),'r')
        mailconf = filein.read()
        # Read the SMTP Server URL
        smtpserverre = re.compile('^smtp_server: (.+)$',re.M)
        m = smtpserverre.search(mailconf)
        if(m):
            smtp_server = m.group(1)
        else:
            print "smtp_server value is not present"
            sys.exit(1)            

        # Read the SMTP Port Number    
        smtpportre = re.compile('^smtp_port: (.+)$',re.M)
        m = smtpportre.search(mailconf)
        if(m):
            smtp_port = m.group(1)
        else:
            print "smtp_port value is not present"
            sys.exit(1)            
    
        # Read the Username    
        usernamere = re.compile('^username: (.+)$',re.M)
        m = usernamere.search(mailconf)
        if(m):
            username = m.group(1)
        else:
            print "username value is not present"
            sys.exit(1)            
    
        # Read the Password    
        passwordre = re.compile('^password: (.+)$',re.M)
        m = passwordre.search(mailconf)
        if(m):
            password = m.group(1)
        else:
            print "password value is not present"
            sys.exit(1)            

        # Read the Friendlyname
        friendlynamere = re.compile('^friendlyname: (.+)$',re.M)
        m = friendlynamere.search(mailconf)
        if(m):
            friendlyname = m.group(1)
        else:
            print "friendlyname value is not present"
            sys.exit(1)            
    
        # Check for valid email address in mailfrom field
        re1 = '^mailfrom: '
        re2 = '(.+@.+\..+)'
        re3 = '$'
        mailfromre = re.compile(re1+re2+re3,re.M)
        m = mailfromre.search(mailconf)
        if(m):
            mailfrom = m.group(1)
        else:
            print "mailfrom value is not present"
            sys.exit(1)            
    
        # Check for valid email address in mailto field
        re1 = '^mailto: '
        re2 = '(.+@.+\..+)'
        re3 = '$'
        mailre = re.compile(re1+re2+re3,re.M)
        m = mailre.search(mailconf)
        if(m):
            mailto = m.group(1)
        else:
            print "mailto value is not present"
            sys.exit(1)            
    
        # Grab subject from subject field...
        subjectre = re.compile('^subject: (.+)$',re.M)
        m = subjectre.search(mailconf)
        if(m):
            subject = m.group(1)
        else:
            print "subject value is not present"
            sys.exit(1)            
    
        # And finally process the message body.
        bodyre = re.compile("body:\n(.+)", re.S)
        m = bodyre.search(mailconf)
        if(m):
            body = m.group(1)
        else:
            print "body value is not present"
            sys.exit(1)            

        
        # Send email if all values set!
if (sendemail(smtp_server,smtp_port,mailfrom,username,password,friendlyname,mailto,subject,body)):
    print "Email sent successfully!"
    sys.exit(0)
else:
    # Exit with error if email is not sent successfully
    print "Failed to send email! Check your login details and connection!"
    sys.exit(1)

flattr this!

Sabayon: Nach Update Probleme mit Radeon Grafikkarten

So stand es vor kurzem noch auf der Sabayon Seite:

“Upcoming important updates for ATI/AMD GPU owners
Mon, 30 Jul 2012 19:33:46 +0000, sabayon-weeklyHi guys, the next week we’re going to roll out an important X.Org Server update. We are updating this vital component of the distro to version 1.12.2. In order to do so, we are now forced to upgrade the AMD Catalyst Drivers to version 12.6. This version also discontinues the support for Radeon HD 2000/3000/4000. If you own one of these cards, you better switch to the OpenSource drivers NOW.”

Diese Meldung habe ich natürlich gekonnt ignoriert… Der einzige Vorteil: Wenigstens wusste ich nach dem letzten Update warum mein KDE Desktop mal so gar nicht mehr starten mochte. :-)
Nachdem ich die Vorschläge auf der Sabayon Seite umgesetzt habe (erfolglos) bin ich im Sabayon Forum fündig geworden. Hier mal was zu tun ist, wenn man wie ich eine der genannten Karten nutzt (die einzelnen Schritte habe ich aus dem Forum):
Ziel ist es den Radeon Treiber loszuwerden und den Rechner auf die Open Source Alternative umzustellen
Also erstmal die ATI Treiber entfernen
equo remove --configfiles ati-drivers ati-userspace
Prüfen ob der Open Source Treiber bereits installiert ist:
equo query installed xf86-video-ati --quiet –verbose
Nur wenn er noch nicht vorhanden ist nachinstallieren (scheinbar kann es zu Problemen kommen, wenn er einfach nochmal installiert wird:
equo install xf86-video-ati
Entfernen folgender Datei:
rm /etc/gpu-detector.conf
 Der Kernel muss das Radeon Modul laden. Dies erreicht man wenn man folgende Datei in einen Editor lädt und diese Zeile hinzufügt:
nano /etc/conf.d/modules
modules=radeon
 Aus dem Grub Menü müssen ein paar Kernel Module entfernt werden:
Folgende Datei in einen Editor laden
nano /etc/default/sabayon-grub
Diese Einträge müssen entfernt werden:
console=tty1, quiet splash=**** and vga=****
Anstelle der **** können unterschiedliche Werte stehen.
Kernel Mode Setting aktiveren:
Folgende Dateiin einen Editor laden:
nano /etc/default/grub
Die Zeile die mit GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT beginnt um folgendes erweitern:
radeon.modeset=1
Folgende Datei erzeugen (kann sein, dass die schon vorhanden ist):
touch /etc/modprobe.d/radeon.conf
In die Datei kommt nur eine Zeile:
options radeon modeset=1
Die grub.cfg muss neu erzeugt werden:
 grub-mkconfig -o /boot/grub/grub.cfg
Zum Abschluss muss noch die xorg.conf geändert werden:
nano /etc/X11/xorg.conf
Der Wert von fglrx muss durch ati ersetzt werden.
Nach diesen ganzen Schritten und einem Reboot lächelte mich dann auch wieder mein KDE Desktop an. :-)

flattr this!

Anwendungen (mit GUI) als superuser unter KDE starten

Kannte ich bisher noch nicht… :-)

Ich musste vor kurzem mal den Dolphin Filebrowser mit root Rechten starten…

In der Regel geht dies über:

sudo dolphin

Allerdings lächelte mich dann folgende Meldung an:

No protocol specified
dolphin: cannot connect to X server :2000

Die Lösung ist ganz einfach ,war mir bisher aber unbekannt. Unter KDE startet man GUI Tools nicht mit sudo, sondern mit kdesu…

Also so:

kdesu dolphin

Braucht man zwar nicht häufig, ist aber gut zu wissen. :-)

flattr this!