Griffith Filmverwaltung unter Fedora / Sabayon

Für die Verwaltung meiner DVDs und Blurays nutze ich die Software Griffith.

Wer auf der Suche nach einer vernünftigen Verwaltungssoftware ist, sollte sich Griffith einmal anschauen, da es sehr übersichtlich ist und eine ganze Menge nette Features bietet.

Für mich persönlich ist vor allem interessant, dass die Daten optional in eine mysql Datenbank (Default ist SQLite)) geschrieben werden können. Diese läuft auf meinem NAS und somit habe ich die Datenbank direkt in meinen täglichen Backups mit drin und
kann von allen Rechnern die gleiche DB nutzen.

Unter Ubuntu lässt sich die Software einfach installieren und vor allem auch direkt nutzen.

In den Fedora Quellen gibt es Griffith auch, allerdings muss für die Nutzung einer mysql Datenbank noch etwas nachinstalliert werden. Hier werden scheinbar nicht alle Abhängigkeiten bei der Griffith Installation aufgelöst… Es war leider auch nicht ganz einfach dahinter zu kommen, da der Debug Parameter beim Start von griffith nicht mehr ausgewertet wird (früher: Konsole->griffith –debug).

Nach längerem ausprobieren bin ich nun auf die Lösung gekommen:

Griffith ist in Python geschrieben. Damit Griffith mit einer MySQL Datenbank reden kann muss folgendes Paket unter Fedora nachinstalliert werden.

yum install MySQL-python

Auf Groß.- und Kleinschreibung ist zu achten.

Danach mag Griffith auch wieder mit einer MySQL DB reden. :-)

Update:

Unter Sabayon bin ich auf das gleiche Problem
gestoßen… Das Paket heisst hier allerdings: mysql-python, also:

sudo emerge mysql-python

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Fedora: Änderung des SSH Ports

Wie ich bereits geschrieben habe, hatte ich Probleme bei meiner Fedora Installation den openssh-server  zu überreden auf einem anderen Port als 22 zu lauschen.

Aber Moment… Fedora… RedHat.. SELinux… da war doch was!!

Ich möchte hier gar nicht so viel über SELinux schreiben. Ich denke ein Blick auf wikipedia reicht hier aus.

Auf jeden Fall war SELinux der Grund warum ich mich trotz Änderungen an den SSH Konfigdateien nicht mit dem openssh-server verbinden konnte. Die Dateien müssen natürlich trotzdem geändert werden.

/etc/ssh/ssh_config

und

etc/ssh/sshd_config

In beiden Dateien muss der gewünschte SSH Port eingetragen werden.

Für Ubuntu und andere Distributionen reicht das auch… für auf RedHat basierende Distributionen aber eben nicht.

Um zu prüfen auf welchem Port gelauscht wird setzt man als root folgendes Kommando ab:

semanage port -l | grep ssh

Als Antwort bekommt man dann den Port 22 genannt.
Weitere Ports fügt man folgendermaßen hinzu (1234 ist zu ersetzen durch den Port, welchen man benutzen will):

semanage port -a -t ssh_port_t -p tcp 1234

Um zu prüfen ob es funktioniert hat, kann man den ersten Befehl nochmal absetzen. Als Antwort bekommt man nun die
22 UND die 1234 genannt.

Zum Abschluss entweder Rechner durchstarten oder aber einfach nur den openssh-server:

/sbin/service sshd restart

Fertig! :-)

Kleine Stolperfalle noch: Unter Fedora läuft per Default erstmal eine Firewall. Je nach eingestelltem Port kann die Erreichbarkeit des openssh Servers weiterhin gestört sein. 😉

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Fedora: Deutsche Sprachunterstützung nachinstallieren

Beide von mir getesteten Fedora Releases (Fedora 16 und Kororra) kamen initial erstmal nur mit englischer Sprachunterstützung. Deswegen hier nur schnell ein Tipp um an die deutsche Sprachunterstützung zu gelangen.

Terminal öffnen und folgendes Kommando absetzen:

sudo yum groupinstall german-support

Danach kann man in den Einstellungen auch die eigene Sprache einstellen.

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Fedora 16: Nun auch auf meinem Desktop PC :-)

Nach langem hin und her bin ich nun auch auf meinem Desktop PC bei Fedora 16 hängen geblieben. Das von mir beschriebene Problem mit dem openssh-server (per Default erstmal kaputt), lässt sich durch eine Neuinstallation umgehen. Wie man den ssh Port unter Fedora bzw. RedHat ändert beschreibe ich in einem gesonderten Artikel. Zwischendurch habe ich noch Kororaa ausprobiert und war eigentlich auch von dieser Distribution angetan. Sie basiert auf Fedora, bringt aber schon einige Zusätze mit sich, welche man sonst
nachinstalliert.

Somit habe ich beide Rechner mit Fedora laufen… Eine Installation mit Gnome 3 und eine mit KDE.

Mal schauen wie lange es hält. 😉

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Linux: Mein persönliches Distributionschaos…

Ja ja… ich will immer das Neueste haben…

In den letzten Wochen haben ja sämtliche Distributionen neue Releases auf den Markt gebracht. Und „notgedrungen“ habe ich mir die führenden Distributionen installiert. Notgedrungen, da ich mit so gut wieder jeder Distro meine eigenen Problemchen hatte… Hätte ich mehr Zeit investiert, wären sicher auch einige Probleme zu
beheben gewesen, da ich aber genau diese Zeit nicht habe, habe ich mir die einzelnen Releases mehr oder weniger auf ihre „Out Of The Box“-Funktionalität angeschaut…

Hier mein persönliches Ergebnis:

Sabayon 7:

Das war eigentlich die Distribution, welche mich zur Zeit am meisten interessiert hat. Da ich gerne mal etwas neues ausprobiere und im letzten deimhart Podcast eigentlich auch nur positives berichtet wurde, habe ich mir das auf Gentoo basierende OS mal installiert. Im ersten Versuch auf meinem alten Rechner mit einer uralten Nvidia GeForce (5700) Grafikkarte. Ich habe mich für die Gnome Version entschieden. Seit die Seite Gnome Shell Extensions an den Start gegangen ist, ist der Gnome 3 Desktop für mich nicht nur richtig
gut nutzbar geworden, sondern auch mein derzeitiger Desktop Favorit! Allerdings ließ sich nicht mal die Live CD auf meinem Rechner starten… Sobald der Desktop gestartet werden sollte kam bei mir nur die Konsole…. Eine Installation von der CD hat keine Besserung gebracht… Ich habe dann die Installation auf meinem relativ aktuellen Notebook gestartet. Die Live CD lief dort zwar, aber nach der Installation kam ebenfalls nur die Konsole… Da ich Sabayon aber unbedingt mal antesten wollte, habe ich einen nächsten Versuch mit der KDE Version gewagt. Und das obwohl ich nicht gerade ein KDE Freund bin. Nun gut…oder eben auch nicht… Auf meinem Desktop Rechner habe ich wieder nichtmals die Live CD ans Fliegen bekommen und auf meinem Notebook habe ich nach der Installation ebenfalls nur die Konsole bekommen. Schade…. Sabayon hat mich doch wirklich gereizt. Allerdings sollte die Distribution ja gerade für ihre „Installieren und LÄUFT“ Charakter bekannt sein… nur halt bei mir nicht…

weiter ging
es dann mit…

Fedora 16:

Ich bin ein großer Fedora Freund. Auf meinem Notebook hatte ich bisher fast nur Fedora im produktiven Einsatz. Für mein Notebook habe ich mir die neue Version mit Gnome 3 installiert. Gnome 3 mit seinen Extensions und Fedora 16 laufen perfekt auf meinem Notebook, sodass mein Laptop ab dem Moment der Installation aus dem Rennen war für weitere Tests. Da ich so begeistert war habe ich mir die Version auch direkt auf meinem Desktop Rechner installiert. Leider nur mit mäßigem Erfolg… Der Gnome 3 Desktop flackerte ohne Ende und nach ein paar Änderungen am Grafikkartentreiber ließ er sich gar nicht mehr starten. Nun gut… also habe ich mir Fedora 16 mit KDE Desktop installiert. Das lief perfekt! Für KDE in Kombination mit meinem alten Rechner sogar richtig schnell und flüssig. Nach einem Tag nutzen kam aber auch hier ein Haken ins Spiel, welcher mich zu einem weiteren Wechsel zwang. Unter Fedora
16 scheint es Probleme mit dem openssh Server zu geben. Wie bei fast jeder Distribution ist dieser per Default installiert. Aber scheinbar unbrauchbar… Jeder Versuch den Daemon zu starten scheiterte… Nur eine Deinstallation und erneute Installation hat hier geholfen. Allerdings mit dem nächsten Problem. Der SSH Daemon läuft dann zwar, allerdings habe ich es nicht geschafft ihn zu überreden mal an einem anderen Port als 22 zu lauschen. Die Konfig Dateien hatte ich korrekt angepasst, nur hat sich der Daemon nicht wirklich dafür interessiert. Da ich aber auf den SSh Server angewiesen bin kam auf meinem Desktop Rechner auch Fedora nicht in Frage. Nach längerer Unterhaltung mit Doktor Google habe ich aber gesehen, dass es wohl auch schon einen Call zu dem Problem mit dem Open SSH Server und Fedora 16 gibt… Ist vielleicht nur eine Frage der Zeit bis der behoben ist….

Ubuntu 11.10

Auch Ubuntu sollte noch eine Chance
bekommen… inkl. der umstrittenen Unity Oberfläche… Ubuntu ließ sich ohne Probleme auf meinem Rechner installieren. Unity lief auch soweit recht flüssig. Allerdings nur solange bis ich die proprietären NVidia Treiber aktiviert habe… Danach ließ sich der Desktop nur noch im Fallback Modus starten… Unabhängig davon, dass auch hier wieder Probleme mit dem Treiber der Grafikkarte ursächlich waren, gefällt mir Unity nicht. Gerade jetzt wo man sich den Gnome 3 Desktop ordentlich zurecht „pimpen“ kann, ist Unity für mich kein Thema mehr. Auf eine nachträgliche Installation von Gnome 3 habe ich dann allerdings verzichtet, da ich direkt davon ausgegangen bin, dass Gnome 3 mit den NVidia Treibern nicht sauber laufen wird…

Linux Mint 12

Linux Mint 11 lief sehr lange auf meinem Rechner und ich war auch sehr angetan von der auf Ubuntu basierenden Distribution. Also habe mir mal das neue Release installiert und war leider
sehr enttäuscht… Linux Mint kommt mit einem angepassten Gnome 3 Desktop UND einem Gnome 2 Fork namens Mate. Ich weiss nicht warum die Jungs den Gnome 3 Desktop angepasst haben, aber so gefällt er mir auf jeden Fall nicht. Die Kombination mit Mate ist auch nicht mein Ding zumal Mate noch sehr unreif wirkt, was allerdings auch vom Projektteam so kommuniziert wurde. Auch hier „Schade“… aber für mich so nicht brauchbar…

Langsam aber sicher habe ich mich damit abgefunden, dass es allgemein Probleme mit den Treibern für meine NVidia Karte gibt und mich ich auf meinem Desktop PC mit KDE anfreunden muss… nun gut… nächster Versuch:

OpenSuse 12.1

Über 4 GB (!!!!!) großes Image runtergeladen, installiert und sicher fast 5 Minuten mit gearbeitet….

Neeeeeeee…….. Deinstallation…..

Und nun??? Immer noch nichts brauchbares dabei….

Kubuntu 11.10

Eigentlich wollte ich ja nicht…. aber irgend eine Distribution muss doch sauber laufen…. Kubuntu 11.10 läuft. Bei weitem nicht so flüssig wie KDE auf Fedora 16, aber es geht. Allerdings sind sämtliche Fensterrahmen total verzerrt. Und auch hier bin ich wohl wieder in eine Bugfalle getreten. Denn scheinbar hat der Window Manager KWin ein Problem mit alten Grafikkarten von Nvidia, was sich in verzerrten Fensterrahmen niederschlägt. Auch hier habe ich einen Call gefunden… Bisher einzige Lösung für mich ist es den Composit-Typ auf XRenderer zu stellen. Dadurch gehen zwar die Effekte flöten und der Desktop reagiert deutlich langsamer, aber mit OpenGL kommen halt wieder die verzerrten Fensterrahmen… Auch hier wird es sicher bei Zeiten einen Fix geben….

Fazit: Da ich mir nun sämtliche neuen Releases der großen Distributionen mal angeschaut habe, muss ich leider eins ernüchternd feststellen: So einfach „Out Of The Box“ laufen die Linux Systeme leider
nicht immer. Natürlich bekommt man sie mit ein wenig Gefrickel ans Laufen. Allerdings ist es so natürlich schwierig den Otto Normal Benutzer an Linux heranzuführen. Wobei vermutlich fast alle meine Probleme immer die Treiber von Nvidia als Ursache hatten…

Mein momentaner Favorit ist Fedora 16. Stabil, schnell und gut.

Mein Wunschfavorit bleibt weiterhin Sabayon. Vielleicht finde ich ja in den nächsten Wochen doch nochmal Zeit um mich an der Installation zu versuchen. Bis dahin muss ich mich wohl mit Kubuntu auf meinem Desktop Rechner begnügen.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Neue Versionen von Ubuntu, Fedora und bald Linux Mint

Es geht wieder los… die großen Distributionen kommen wieder mit neuen Versionen um die Ecke. ich bin vermutlich auch nicht der einzige, der nun mal wieder vor der Wahl steht, welche Distribution zu wählen ist.

Bei der letzten großen Runde habe ich sämtliche Distributionen ausprobiert, gerade im Bezug auf Unity und Gnome 3. Allerdings bin ich damals auf meinen Rechnern bei Linux Mint mit Gnome 2 hängen geblieben. Mint bot einfach das „Rundum Sorglos Paket“ gepaart mit dem vetrauten Gnome 2. Mint 12 geht diesmal aber auch in die Richtung Gnome 3 in einer eigenen Version. Allerdings soll es wohl auch eine neue Gnome 2 Version geben. Bleibt also auch weiterhin sehr interessant! Im Moment gibt es allerdings nur Release Kandidaten zum Download, sodass hier noch ein wenig Geduld walten muss.

Ubuntu 11.10 hatte ich installiert,
allerdings nicht länger als eine Stunde auf meinem System. Für mich stand aber vor der Installation schon fest, dass Ubuntu mit der Unity Oberfläche nicht von Dauer auf meinem System sein kann. Mir gefällt der eingeschlagene Weg von Ubuntu einfach nicht.

Auf meinem Rechner läuft im Moment weiterhin Linux Mint in der Version 11.

Meinem Notebook habe ich die neue Fedora Version (Nummer 16) spendiert. Zuerst mit KDE als Oberfläche… aber wie immer bin ich von KDE eher enttäuscht als angetan. Wenn ich sehe welche Verkrampfungen notwendig sind, nur um mehrere Google Kalender in die hauseigene Software zu integrieren, reicht es mir in der Regel mit KDE schon. Im zweiten lauf habe ich dann Fedora mit Gnome 3 Oberfläche installiert. Und was soll ich sagen? Es läuft stabil und sieht auch sehr gut aus. Einzig und allein mit dem Terminal habe ich hier und da Probleme… Es nervt schon, wenn der Terminal oftmals direkt beim Start wieder abstürzt. Dennoch mir gefällt Fedora 16 sehr gut und ich denke ich
werde zumindest auf meinem Notebook auch noch einige Zeit damit verbringen. Auch mit Gnome 3 lässt es sich relativ gut arbeiten. Ein wenig umstellen muss man sich, aber wenn man dazu bereit ist, geht es recht zügig von der Hand.

Für meinen zweiten Rechner werde ich aber auf Linux Mint 12 warten. Ich bin schon sehr gespannt auf die selbst entwickelten Gnome 2 und 3 Versionen.

Ubuntu ist für mich erstmal kein Thema mehr…

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Fedora: Fehler beim Mounten von SMB Freigaben (not installed setuid – „user“ CIFS mounts not supported)

Ich wollte bei meiner Fedora 15 Installation natürlich auch Zugriff auf die NAS Laufwerke haben. Beim Aufsetzen des Rechners passe ich die fstab immer direkt via Skript an. Somit sehen die Einträge auf allen Rechnern mehr oder weniger gleich aus.

Allerdings hatte ich bei Fedora (15) anfänglich ein paar Schwierigkeiten, da das Einhängen der Laufwerke immer mit folgender Fehlermeldung scheiterte:

not installed setuid – „user“ CIFS mounts not supported

Um das Problem zu beheben müssen die Zugriffsrechte der Datei mount.cifs ein wenig angepasst werden.

Folgendes Kommando reicht hier aus:

chmod u+s /sbin/mount.cifs

Danach gibt es auch keine Fehler mehr beim Mounten der SMB Freigabe.

 

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Fedora: Installation Chromium Webbrowser

Ich nutze zur Zeit am
liebsten den Chromium Webbrowser und musste nach der Installation von Fedora 15 traurig feststellen, dass es diesen nicht in den offiziellen Repos von Fedora zu finden gibt.

Die Gründe warum und weshalb nicht kann man hier nachlesen: Chromiun/Fedora

Allerdings kann man sich den Chromium Browser dennoch recht einfach unter Fedora installieren. Mittlerweile gibt es sogar ein Stable Paket.

Folgende zwei Befehle müssen abgesetzt werden (root Rechte!) und schon kommt man in den Genuß vom Chromium:

sudo wget http://repos.fedorapeople.org/repos/spot/chromium-stable/fedora-chromium-stable.repo -P/etc/yum.repos.d

sudo yum install chromium

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Fedora 15: Erste große Distribution mit Gnome 3

In den letzten Wochen habe ich doch einiges an Zeit aufgebracht um diverse Rechner neu aufzusetzen um alle möglichen neuen Distributionen mal anzutesten. Da ich mir hierzu nicht immer eine VM aufgesetzt habe, bekam das ein oder andere System schon mal einen „Knacks“.  Nun habe ich mich entschlossen
wenigstens ein System stabil zu halten. Als Einstiegspunkt habe ich zwar auch hier eine frisch erschienene Distribution gewählt, aber meine ersten Tests verliefen sehr zufriedenstellend.

Ich habe mich für die neue Version von Fedora entschieden. In der aktuellen, noch taufrischen, Version 15 ist die erste große Distribution am Start welche auf Gnome 3 setzt. Meinen ersten Kontakt mit Gnome 3 hatte ich nach der Installation von Ubuntu 11.04 und Hinzufügen der PPA Quelle. Allerdings lief das ganze mehr schlecht als recht.

Nachdem ich gestern Fedora 15 installiert habe, lief alles wie am Schnürchen. Gnome 3 geht zwar in die gleiche Richtung wie Unity unter Ubuntu, fühlt sich für mich aber besser an. Allgemein würde ich sagen, dass Fedora 15 eine richtig gute Distribution geworden,
welche ich nun auch länger im Einsatz haben werde. Einziger kleiner Haken ist im Moment, dass ich noch nicht alle von mir verwendeten Programme unter Yum gefunden habe. Aber Alternativen gibt es in der Regel genug.

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