Kubuntu: Warum wir scheinbar nie Freunde werden

Nach jedem neuen Ubuntu Release installiere ich mir auch jedes mal testweise Kubuntu.

Immer in der Hoffnung: Diesmal muss es einfach mal besser sein!
Auch mit dem 11.04er Release habe ich mich erneut an Kubuntu versucht.

Das Resultat:
Auch nach dieser Installation bleibe ich auf meiner Hoffnung sitzen….

Kontact und KOrganize sind weiterhin nur über Umwege mit Google Services (Kontakte und Kalendar) zu verheiraten. Die Konfiguration über Akonadi ist ein reiner Krampf und endet in der
Regel mit „funktioniert doch nicht“. Ich weiss gar nicht seit wie vielen Versionen sich hier nichts zum Positiven geändert hat. Dabei sind die Google Dienste spätestens seit Android nicht wirklich etwas Aussergewöhnliches. Hier ist die Konfiguration von z.B. Evolution ein reines Kinderspiel. Auch Thunderbird inkl. Lightning funktioniert hier wesentlich besser.

Ich würde hier gerne eine Anleitung zum Thema „Google Dienste und KOrganize“ posten, nur haben sämtliche im Netz gefundene „HowTos“ bei mir nicht zum Erfolg geführt.

Amarok: Was Oracle im Bereich Datenbanken ist, ist für mich Amarok als Mediaplayer… Mächtig…oooohhh jaaaa…… so mächtig, das alleine der Start gerne über ein oder zwei Minuten benötigt (mit gemounteter Medienplatte). Kann irgendwie alles, aber nichts so richtig komfortabel.

Im Allgemeinen sieht der KDE Desktop natürlich sehr schick aus, lässt sich aber nur schwerfällig bedienen. Auch hier hat sich weiterhin nichts geändert.

Also bleibt für mich auch
bei dieser Version nur zu sagen: Alles beim Alten…im negativen Sinne.

Flattr this!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *


*